Rückblick: 39C3
Shownotes
Wenige Tage nach dem 39C3 blicken Volker Skwarek und Monina Schwarz zurück auf den Congress: Welche Vorträge würden sie empfehlen, welche Themen haben Eindruck hinterlassen und was nehmen sie abseits davon vom Congress mit?
Links zu besprochenen Vorträgen
A Tale of Two Leaks: How Hackers Breached the Great Firewall of China
Zentrum für Politische Schönheit: Ein Jahr Adenauer SRP+ und der Walter Lübcke Memorial Park
Who cares about the Baltic Jammer?
Making the Magic Leap past NVIDIA's secure bootchain
Of Boot Vectors and Double Glitches
KIM 1.5: Noch mehr Kaos In der Medizinischen Telematikinfrastruktur
Die Känguru-Rebellion: Digital Independence Day
Programmierte Kriegsverbrechen
Schlechte Karten - IT-Sicherheit im Jahr null der ePA für alle
I Hated All The Cross-Stitch Software
Security of Cardiac Implantable Electronic Devices
Live vom 39C3
Die Sicherheits_lücke live vom 39C3 - Tag 1
Die Sicherheits_lücke live vom 39C3 - Tag 2
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Die Sicherheits_lücke ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU).
Monina Schwarz, LSI Bayern
Volker Skwarek an der HAW Hamburg
Produktion und Musik: Christian Friedrich
Das in dieser Episode verwendete Bildmaterial steht unter der Lizenz CC-BY 4.0, Urheberin ist Anne Vogt.
Transkript anzeigen
Volker: Moin Moin und herzlich willkommen zur Sicherheitslücke live.
Volker: Theoretisch vom 39C3 als kleinen Rückblick.
Volker: Es sind jetzt ein paar Tage ins Land gestrichen aus verschiedenen Gründen,
Volker: sodass wir hier erst vom 5.1.26 aussenden.
Volker: Aber trotzdem wollen wir nochmal einfach diesen Fahrplan, also den Tages-Event-Plan,
Volker: einmal für euch, mit euch durchgehen und auf ein paar Highlights zum Nachhören,
Volker: zum Nachschauen hinweisen.
Volker: Wir, das sind Volker Skwarek von der HRW Hamburg und Monina.
Monina: Schwarz vom LSI.
Volker: Hallo Monina, schön dich mal wieder zu sehen. Ich meine, immerhin sind jetzt
Volker: schon fast eine Woche her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben live.
Monina: Ja, schön auch dich wieder zu hören, nachdem wir uns ja die letzten zwei Tage
Monina: auf dem Kongress einfach nicht getroffen haben, weil einfach zu viel los war.
Volker: Ja, naja, wir wollten ja theoretisch auch online noch senden,
Volker: aber wir haben es schlicht und einfach nicht mehr geschafft.
Volker: Deswegen jetzt hier im Nachklapp und anfangen, also für alle die,
Volker: die Lust haben, uns irgendwie am PC zu folgen.
Volker: Wir gehen hier den Fahrplan durch, wir schicken euch aber auch die einzelnen
Volker: Events in die Shownotes,
Volker: dann aber nicht mehr mit Verweis aufs Video, das müsst ihr euch dann aus Media
Volker: CCC selbst raussuchen und laufen so ein bisschen diese Hauptvorträge durch.
Volker: Ich fange einfach mal an mit der Opening Ceremony.
Volker: Die fand ich dieses Mal tatsächlich sehr beeindruckend,
Volker: weil sie gestaltet war als so eine Mischung aus Vortrag von Pajowu und Stella
Volker: und Vortrag und Parallel,
Volker: so eine Art Animationsfilm aus recht geschnittenen Figuren, die ja sozusagen
Volker: zu diesem Thema, das jeweils in der Vorschau oder in der Begrüßung eingeleitet wurde,
Volker: dann so wie so ein kleines Daumenkino oder Animationsvideo oder sowas im Hintergrund
Volker: über so einen Bildschirmprojektor gezeigt wurden.
Volker: Ich fand ihn erfreulich, erfrischend. Also ich treibe mich ja sehr viel auch
Volker: auf wissenschaftlichen Konferenzen
Volker: rum und wenn ich mir da so die Openings oder die Grußworte anhöre,
Volker: ja, da ist man auch ganz gerne mal froh, wenn die dann durch sind.
Volker: Hier muss ich ganz ehrlich sagen, ich hätte da echt noch ein bisschen länger
Volker: zu hören können, oder? Was sagst du, Monina?
Monina: Ich habe den leider nicht live mitbekommen, aber wenn man eines dem C39C3 nicht
Monina: vorwerfen kann oder generell den Veranstaltungen beim Chaos Kongress ist mangelnde Kreativität.
Monina: Also ich fand vieles da einfach von den Leuten, die es vorgetragen haben und
Monina: wie es vorgetragen war, erfrischend und schön zu folgen.
Monina: Muss ich mir definitiv noch anschauen, wenn ich mir das online noch anschauen kann.
Volker: Ja, das wäre der erste Vortrag, den wir mal in die Shownotes mit reinwerfen.
Volker: Aber ich glaube, das ist der, der auch noch am einfachsten zu finden ist mit der Opening Ceremony.
Volker: Danach habe ich geschaut auf der Zero, also im Saalen Z.
Volker: A Tale of Two Leaks, How Hacker Breached the Great Firewall of China um 11 Uhr.
Volker: Das war sehr beeindruckend, weil die Firewall, also die Zensur,
Volker: die staatliche Zensur-Firewall in China tatsächlich wohl etwas hemmdärmlich implementiert wurde.
Volker: Und das Protokoll, also das IP-Protokoll, das sie dort genutzt haben und implementiert
Volker: haben, um, keine Ahnung, IP-Adressen oder URLs zu filtern oder umzuleiten,
Volker: wohl ein paar kleine Implementierungslücken hatte.
Volker: Ich habe im Vortrag tatsächlich nicht vollständig folgen können. Ja.
Volker: Jedes Detail. Aber vom Konzept her war es so,
Volker: dass die für die Nerds unter uns so eine Art Buffer-Overflow,
Volker: also nicht Buffer-Overflow, aber einfach so einen Bereichsüberlauf genutzt haben
Volker: und dass sie einfach mehr Felder in dem IP-Protokoll beschrieben haben,
Volker: als sie angegeben haben, dass es belegt waren oder umgekehrt.
Volker: Dass sie quasi der Zensur, der Firewall vorgemacht haben, dass sie auf eine
Volker: legitime Adresse zugreifen und alles, was illegitim war, einfach außerhalb dieses
Volker: Bereiches geschrieben haben. Super, super genial.
Volker: Insbesondere, und da muss ich sagen, da hat mir so ein bisschen dann der Zusammenhang
Volker: gefehlt, da müsste ich den Vortrag nochmal gucken,
Volker: konnten sie irgendwie über diesen Mechanismus auch den gesamten IP,
Volker: oder große Teile des unverschlüsselten IP-Verkehrs mitverfolgen,
Volker: der durch diese Firewall durchgelaufen war.
Volker: Das war äußerst, äußerst beeindruckend, bis hin zu der Frage an Jay Chaffee,
Volker: der das vorgetragen hat, ob er dann jetzt irgendwie Angst hätte,
Volker: in autoritäre Staaten reinzureisen, weil wohl China diese Firewall auch an andere
Volker: Staaten lizenziert und verkauft.
Volker: Und da meinte er auch, da mache er sich gar keine Gedanken mehr drüber.
Volker: Er wisse, dass er auf eine Blacklist stünde und dass er wahrscheinlich sowieso
Volker: gar nicht viel mehr bekäme.
Monina: Ja gut, man muss ja auch nicht in alle Staaten reisen können.
Monina: Ja, der wurde mir aber auch empfohlen.
Monina: Also den muss ich auch definitiv noch nachschauen. Ich bin ja leider erst mittags
Monina: angekommen. Das heißt, den habe ich auch verpasst.
Monina: Aber ich habe bisher auch viel Gutes über den Vertrag gehört.
Volker: Okay, dann hast du auch das Zentrum für politische Schönheit dir nicht angesehen. Einer noch nicht.
Volker: Da bin ich hin und her gerissen und habe auch so ein bisschen,
Volker: ich sage mal, mentale Probleme, den so richtig zu kommentieren.
Volker: Denn ich versuche ich für meine Person und ich sag mal wir auch als Podcast
Volker: versuchen die immer so ein bisschen wissenschaftlich neutral immer so von beiden
Volker: Seiten auch mal Dinge zu berücksichtigen also haben zwar schon durchaus Begeisterung
Volker: für bestimmte Sachen aber,
Volker: versuchen dann auch immer so die Balance zwischen verschiedenen Meinungen zu
Volker: halten und hier muss man einfach sagen das Zentrum für politische Schönheit,
Volker: steht mit seinen Aktionen Einfach gegen Rechtstotalitarismus,
Volker: insbesondere, so dass es jetzt keine Meinungsäußerung von uns,
Volker: sondern einfach Faktenwiedergabe aus dem Vortrag gegen Maßnahmen der AfD zum
Volker: Beispiel, wofür die stehen.
Volker: Und haben dort auch nette Aktionen gezeigt,
Volker: womit sie die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit sehr gut austesteten,
Volker: indem sie einfach mal nicht von der Intention her nachweisbare Graubereiche des Rechts betraten.
Volker: Zum Beispiel in Demonstrationsverbot-Zonen mit ihrem Adenauer-Bus reinfahren,
Volker: der dann einfach liegen geblieben ist aufgrund eines technischen Defekts.
Volker: Ich meine, Zufall, Wahnsinnszufall, dass der gerade da liegt und die Hauptzufahrtsstraße
Volker: zur Parteitagszentrale der AfD blockiert.
Volker: Genau.
Volker: Da kann man jetzt persönliche Begeisterung für haben und sagen,
Volker: hey, gut gemacht und sonst irgendwas oder auch das Ganze ausbuhnen oder sonst
Volker: was und sagen, wie kann man nur.
Volker: Ich jetzt als Person möchte einfach gar nichts sagen, was die Politik dazu angeht,
Volker: sondern einfach mal darauf hinweisen, der Vortrag war gut gemacht,
Volker: die Aktionen, die sie gefahren haben, waren interessant.
Volker: War aber auch interessant, wie, sagen wir mal, rechtsstaatlich dagegen die vorgegangen
Volker: wurde, weil ja dieser Adenauer Bus,
Volker: also halt ein Reisebus, den die mit bestimmter Technik versehen haben und sowas,
Volker: sehr viel Zusatz an Bauten hatte, die natürlich alle freigegeben sein müssen über DEKRA-Gutachten.
Volker: Und das ist schon spannend, wie oft eine jeweilige Landespolizei,
Volker: und man muss durch viele Bundesländer von Hamburg nach Bayern fahren,
Volker: eine Landespolizei die Möglichkeit hat, einen Bus anzuhalten,
Volker: um eine Inspektion oder eine Dekra-Freikabe eines Busses zu haben.
Volker: Und ich glaube, die hatten irgendwie kein Fahrzeit, also kein Lenkzeitenproblem,
Volker: weil sie von Hamburg nach München mit dem Bus 48 Stunden oder sowas gebraucht haben.
Monina: Wow.
Volker: Ja, genau. Die wurden also im Mittel zu aller 150 Kilometer jeweils von der
Volker: Polizei wieder angehalten und für mehrere Stunden außer Verkehr gesetzt und
Volker: bis wieder ein neues DKA-Gutachten vorlag.
Volker: Ich sag mal, auch dieser Teil war gut dargestellt und war amüsant dargestellt
Volker: und deswegen lohnt es sich in Summe einfach dieser gesamte Vortrag mal anzusehen, sei es,
Volker: weil man einfach die Comedy dahinter mag sei es, weil auch die politische Einstellung
Volker: dahinter gefällt und das mag aber jedem und jeder selbst da überlassen sein.
Monina: Klingt gut muss ich auch noch nachschauen, steht auf meiner sehr langen Liste
Monina: an Talks, die ich mir noch anschauen möchte.
Volker: Ja, wo bist du denn eingestiegen?
Monina: Ich bin tatsächlich erst drei Talks später eingestiegen, um 14,
Monina: ein Talk, der nach 14 Uhr angefangen hat.
Volker: Ah, dann steige ich nochmal vorher ein. Dann mach dein gleich,
Volker: weil dann habe ich dazwischen noch ein bisschen Pause gemacht.
Volker: Aber ich habe noch mir angehört, den 12.50 Talk im Saal F oder Fuse,
Volker: Who Cares About Baltic Jammer.
Volker: Ja, das war ein sehr, sehr technischer Vortrag, der vom DLR gehalten wurde und
Volker: das DLR hat sich dem Problem angenommen,
Volker: dass die GPS-Kommunikation auf der Ostsee stark gejammt wird,
Volker: gerade wenn es um diese russische Exklave Kaliningrad geht.
Volker: Und das Problem ist halt, das sieht man auch regelmäßig auf Jamming-Webseiten,
Volker: GPS-Jamming-Webseiten, die verlinken wir auch, dass teilweise die Reichweite der Jammer,
Volker: Bis nach Berlin geht, das heißt also der GPS-Empfang mindestens seiner Qualität
Volker: sogar noch in Berlin, in Deutschland gestört wird.
Volker: Was aber heißt natürlich quer über Polen bis hin über den gesamten baltischen Raum.
Volker: Und da haben sie ein System aufgesetzt, das spontan auf Schiffs- und Bojenbasis aufgebaut werden kann.
Volker: Im Prinzip GPS emuliert, so wie ich das verstanden habe.
Volker: Und immerhin eine Ortungsabweichung von 10 Metern lässt im horizontalen Modus.
Volker: Das ist jetzt im Vergleich zu GPS so poidürftig.
Volker: Also sicherlich nicht für militärische Navigation sinnvoll.
Volker: Also quasi Zielortung oder sonst was. aber definitiv für Schiffsnavigation.
Volker: Und dafür, dass man das mal so ad hoc aus der Hosentasche zaubern kann und damit
Volker: ein GPS-System emulieren kann für normale Navigationszwecke,
Volker: fand ich cool. Also kann man auch gut folgen.
Volker: Ja, Monina, wie geht es bei dir weiter?
Monina: Ich hatte mir dann den Opening Pandora's Box in Unleashing a Thousand Paths
Monina: und in Journey to Play Beatsy bei Custom Songs angeschaut.
Monina: Der war recht lustig. Ich mag diese doch auch Hardware-Systeme,
Monina: betrachtenden Talks oft gerne, wo,
Monina: in denen sich die Person sowohl anschaut, was für Code man vielleicht da überwinden
Monina: muss oder welche Schwachstellen man finden muss, um irgendwie weiterzukommen,
Monina: als auch dann Hardware-Glitches anzuwenden.
Monina: Und das war in dem Talk auch schön der Fall. Also die Person hat hier einen
Monina: Chip auseinandergenommen von der Konsole, von dem VR-Headset,
Monina: um wieder bestimmte Beat Saber, ich weiß nicht, wer es kennt,
Monina: ein beliebtes VR-Spiel, Beat Saber-Custom-Songs spielen zu können.
Monina: Und das war auch recht amüsant, dem Talk zu folgen, inklusive Dingen wie,
Monina: na, wir haben hier mal den Code aufgelegt, wer sieht denn hier auf die Schnelle den Feder?
Monina: Ist natürlich klar, dass man den nicht auf die Schnelle sieht,
Monina: wenn man da jetzt einfach mal nur drauf schaut.
Monina: Aber das hat durchaus auch Spaß gemacht, da zuzuhören. Den werde ich mir wahrscheinlich
Monina: auch nochmal anhören, weil man dann doch auf die Schnelle nicht allem so genau
Monina: folgen kann, wie das da denn vorgestellt wird.
Volker: Konnte da grundsätzlich, also Glitching heißt ja, dass man dort Spannungsimpulse,
Volker: mit Spannungsimpulsen versucht, den Prozessor bei einer bestimmten Codezeilenausführung,
Volker: also im Assembler-Modus, dann quasi außer Takt zu bringen, sodass er diese Assembler-Funktion
Volker: dann nicht sauber ausführt, also dieser Code quasi in der Code-Sequenz fehlt.
Volker: Also das verstehe ich unter Glitching. Also eben Spannungsschwankungen auf den
Volker: Prozessor zu bringen, um Codeausführung zu vermeiden, ohne dass der Prozessor abstürzt.
Volker: Das ist ja gerade die Kunst. Ging das da auch um sowas?
Monina: Ja. Wenn ich es jetzt nicht durcheinander bringe, bei den vielen Talks in meinem
Monina: Kopf war hier auch einmal ein Hardware-Glitch mit benutzt.
Volker: Okay. Und was haben die dann genau gemacht mit dem Glitch?
Monina: Aber der ganze Talk hier hat eine Aneinanderreihung von mehreren,
Monina: sie haben Zero Day Exploits und
Monina: Unpatchable Bugs genannt, auch immer schön beschrieben, was welcher tut.
Monina: Ich habe sie nicht mehr auswendig im Kopf. Ich müsste mir den Vortrag anschauen
Monina: und den Folien, um genau zu sagen, was sie jetzt mit welchem Teil gemacht haben.
Monina: Aber sie hat sich da, glaube ich, hauptsächlich durchmanövriert durch die verschiedenen
Monina: Hindernisse im Weg, um dann am Ende zu seinem Ziel zu kommen.
Monina: Custom Songs ausführen zu können.
Volker: Cool. Also ich habe das ja vor zwei Jahren gehört auf einer anderen Konferenz
Volker: von jemandem, der das mit Reprotected-Prozessoren gemacht hat,
Volker: sodass man einen Code da nicht auslesen kann aus den Prozessoren.
Volker: Und was mir gar nicht klar war, war, dass diese Reprotection eine Software-Codezeile ist.
Volker: Also die bringst du ganz am Anfang vom Code, wodurch du den Prozessor in so
Volker: einen Reprotect-Modus setzt, dass du den von externen nicht mehr auslesen kannst.
Volker: Und wenn du in dieser ausgeführten Codezeile einen Glitch in den Prozessor reinbringst,
Volker: dann kannst du den also hochfahren, der Reprotect wird nicht aktiviert und du
Volker: kannst ihn dann im Betrieb quasi auslesen.
Volker: Das ist, finde ich einfach ziemlich cool, vor allen Dingen, das hat er gemacht
Volker: mit einem, nicht Arduino, mit einem Raspberry Pi.
Volker: Ja, also das Timing von dem, was war saumäßig schlecht,
Volker: sodass er dann irgendwie tausend Versuche gebraucht hat, um den einmal auszulesen,
Volker: aber das hat er automatisiert und das hat dann insgesamt irgendwie zehn Sekunden
Volker: gebraucht, bis die tausend Versuche durch waren und dann hat er den Code aus dem Prozessor gehabt.
Volker: Ja, so viel zu Security und wie ich sie umgehen kann.
Monina: Ja, ich finde gerade Hardware-Methoden, um Mechanismen zu umgehen,
Monina: immer besonders einfach beeindruckend.
Monina: Ich meine, es ist im Prinzip auch nur, also es ist nicht schwieriger oder eine
Monina: andere Ebene als Software manchmal, mal, aber es ist einfach,
Monina: ich weiß nicht, ich mag den Aspekt, dass man das Ganze auch nochmal hardware-technisch angreifen kann.
Monina: Da gab es auch nochmal einen sehr spannenden Talk, tatsächlich am Tag 3,
Monina: der in eine sehr ähnliche Richtung geht.
Volker: Wollen wir den gleich jetzt nehmen oder wollen wir den an Tag 3 bringen?
Monina: Das ist eine gute Frage. Wir können ihn auch an Tag 3 kurz ansprechen.
Volker: Aber wenn es die ähnliche Richtung war, ach komm, dann bringen doch einfach
Volker: jetzt. 29. Dezember, wann war der?
Monina: Der war mittags, 14.45 Uhr auch. Da ging es um Nvidia,
Monina: Tegra X2. Trip.
Monina: Der wohl unter anderem in Tesla-Autopilot steckt und der Talk war technisch
Monina: so tief, dass ich da an manchen Stellen auch ausgestiegen bin,
Monina: aber er war fantastisch gehalten.
Monina: Die Person, die ihn hielt, mit dem Namen Elise Emberkatze, zumindest laut Beschreibung hier,
Monina: hat sich da beeindruckend durchgearbeitet, mit sowohl auch wieder die Software
Monina: oder die Firmware auslesen und dann angreifen,
Monina: als auch Hardware-Glitches zu benutzen, um da durchzukommen.
Monina: Und der komplette Vortrag war einfach technisch auf einem sehr tiefen Niveau.
Monina: Es war anstrengend zu folgen, aber es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht zuzuhören.
Monina: Und es hat sich am Ende auch noch am Publikum jemand gemeldet,
Monina: der meinte, man könnte es ja auch mal einem Tesla probieren und vielleicht hätte
Monina: er sogar einen, den man zur Verfügung stellen kann.
Monina: Also ich bin gespannt, ob man dann im Nachhinein nochmal was hört dazu,
Monina: ob das funktioniert hat oder nicht.
Volker: Das ist cool. So ein Tesla mit so einem Hardware-Glitch starten.
Volker: Ich meine, das ist ja eh so eine rollende Versuchsplattform für Hacker, dieser Tesla.
Volker: Da findest du irgendwie auf jedem Vortrag was.
Volker: Aber Glitches gab es nämlich noch einen mehr und das war der, den ich meinte.
Volker: Also nicht der, den ich meinte mit dem Vortrag, sondern den ich als Autor des
Volker: vorletzten, den ich gehört habe. Das war nämlich Stack Smashing.
Volker: Von dem habe ich diesen Vortrag gehört. Und der hatte nach deinem Montag 14.45
Volker: Uhr Opening PAMDORAS Box,
Volker: hatte um 16 Uhr Boot Vectors and Double Glitches.
Volker: Und das ist jetzt seine Spezialität, Bypassing Secure Boot.
Monina: Ah, schön.
Volker: So, und da hat er dann wieder scheinbar einen Update-Vortrag gehalten.
Volker: Ich war nicht mit dabei, aber ich hatte ihn eigentlich auf meiner Liste.
Volker: Und noch zu erwähnen, dass wir ihn auf keinen Fall vergessen,
Volker: wir hatten ja am Tag zwei zusammengesessen mit Gerd Beuster und Christoph Saathjohan.
Volker: Christoph Saathjohann war einer der Supporter bei dem, nach KIM,
Volker: also Gesundheitsmanagement,
Volker: also elektronische Gesundheitskarte und dieser Datenbank dahinter.
Volker: Das war ja im letzten Jahr schon ein Vortrag, was da so gehackt wurde und dieses Jahr halt wieder.
Volker: So, ich sag mal, Hacking on Demand oder Gesundheitsdaten on Demand.
Volker: Ich finde das einfach ganz cool.
Volker: Die haben ja verhindert, dass du...
Volker: Quasi fremde Gesundheitskarten abfragen kannst, indem sie die Gesundheitskartennummer,
Volker: also deine Versicherungsnummer, jetzt noch mit einer Signatur versehen.
Volker: Und die Signatur besteht aus irgendwie deinem Namen, deiner Anschrift,
Volker: deinem Geburtsdatum und deiner Nummer.
Volker: Interessanterweise, deine Nummer habe ich ja jetzt gerade geraten.
Volker: Deinen Namen oder gesehen von deiner Karte, deinen Namen kenne ich,
Volker: deine Adresse kriege ich ziemlich schnell raus.
Volker: Und irgendwie Geburtsdatum ist jetzt auch jetzt durch Raten nicht so schwer rauszufinden.
Volker: Also du wirst irgendwie zwischen 10 und 50 sein und so viele Tage sind das nicht, die ich da fragen kann.
Volker: Das Coole daran ist aber, mithilfe die Gematik macht es einfach viel einfacher.
Volker: Die hat nämlich so ein Service und da kann ich deine Kartennummer hinschicken
Volker: und die schickt mir diese Daten gleich als Standarddatensatz zurück.
Volker: Die muss ich also nur noch hashen und dann habe ich hier die Signatur, die ich brauche.
Monina: Der Talk dazu war am Tag 2, oder? Da gab es einen Talk, wo das genauso auch
Monina: nochmal aufbereitet worden ist.
Volker: Das war sehr witzig. Genau, da hat dann Christoph Saathjohan,
Volker: der hier am Tag 1 im Saal Zero mitgeredet hat, das war ja auch unser Talkgast
Volker: am zweiten Tag, auch nochmal wieder noch einen Vortrag zugehalten,
Volker: weil der nämlich ursprünglich von seiner Profession, der ist jetzt Professor,
Volker: aber der hat vorher genau an der Stelle in der Branche gearbeitet.
Volker: Genau, das ist Christoph. Wer ein Foto von ihm sehen will, der gucke sich einfach
Volker: im Fahrplan mal den Vortrag an und sieht dann,
Volker: wie er mit Arztkittel und Stethoskop dann am Prozessor hängt und die Gesundheitskarte
Volker: auseinander nimmt. Sehr, sehr cool.
Monina: So, aber jetzt sind wir endgültig aus der Reihenfolge ausgebrochen.
Volker: Jetzt sind wir wieder drin. Jetzt sind wir wieder am Tag 1, aber mach mal.
Monina: Also das Schöne ist ja einerseits, dass man sich die Vorträge eh alle online
Monina: anschauen kann, die wir hier erwähnen. Und ganz viele werde ich auch nochmal
Monina: nachschauen und nochmal anschauen.
Monina: Den nächsten, den ich live gesehen habe, war der To Sign or Not To Sign,
Monina: die Practical Vulnerabilities in GPG and Friends. Ich glaube,
Monina: den hattest du auch gesehen, oder?
Volker: Ich hatte ihn auf meiner Liste, da habe ich allerdings mich schon vorbereitet
Volker: auf unseren abendlichen Podcast.
Volker: Das heißt, ich habe den dann nicht mehr wirklich gesehen.
Volker: Und ich hatte parallel gesehen Handy weg bis zur Ausreise, das war der politische Vortrag.
Volker: Wo es darum ging, dürfen Handys von Asylbewerbern und Bewerberinnen eingezogen
Volker: werden zur Datenanalyse und zwar nicht generell zur Analyse,
Volker: sondern einbehalten werden bis zum letzten Tag,
Volker: bis sie abgeschoben werden oder ausreisen.
Volker: Also war eher so ein politisch motivierter Vortrag, ist ja auch unter dieser
Volker: roten Kategorie im Fahrplan aufgelistet, Ethics, Society and Politics.
Volker: Wie gesagt, den höre ich immer auf zwei Ebenen. Das eine ist so das technisch Legale.
Volker: Das zweite ist, welche Nachricht soll mir damit übertragen werden?
Volker: Auch da empfehle ich immer bei diesen roten Vorträgen, sich nicht einfach nur
Volker: mitreißen zu lassen, sondern auch einfach immer zu kritisch zu hinterfragen,
Volker: eben diese beiden Ebenen.
Volker: Ist das denn technisch wirklich gut und legitim, was der Staat da tut?
Volker: Und handelt er im Rahmen seiner gesetzlichen Kompetenzen oder überschreitet er diese?
Volker: Das sind ja immer diese beiden Ebenen, die hier gezeigt werden.
Volker: Also 17.15, Handy weg bis zur Ausreise.
Volker: Ja, und dann kamen zwei Highlights des Abends.
Monina: Moment, Moment, ich lasse mich noch zwei, drei Worte zu dem GPG-Talk verlieren.
Volker: Oh, sorry, sorry.
Monina: Das war schön. Die haben sehr anschaulich gezeigt bei verschiedenen PGP-Implementierungen,
Monina: was man da alles machen konnte oder also welche Bugs sie gefunden haben und
Monina: was man damit für Unfug anstellen konnte und auch tatsächlich,
Monina: wie dann darauf reagiert wurde, wenn sie diese Schwachstellen gemeldet haben.
Monina: Also das war sehr schön, auch einmal durchgearbeitet und auch anschaulich einfach
Monina: immer wieder gezeigt, was das für Auswirkungen ganz tatsächlich hat.
Monina: Also selbst wenn man technisch nicht so tief drin ist, konnte man dem Talk sehr gut folgen.
Monina: Ist auch nur empfehlenswert anzuschauen. Dass man sich vielleicht dann doch
Monina: nicht blind auf irgendwas verlässt, nur weil da eine Signatur angeblich funktioniert
Monina: hat, aber man gar nicht so genau weiß, was jetzt signiert worden ist.
Volker: Wie war denn das mit der, also du hast gesagt, so dieses Responsible Disclosure
Volker: war da dargestellt und die Reaktion, wie waren da die Reaktionen der Gegenseiten?
Monina: Sehr unterschiedlich, also teilweise wurde nicht reagiert oder sehr spät reagiert.
Monina: Eins war sehr niedlich, der von einer Schwachstätte, die sie gefunden haben
Monina: in der Implementierung, war der Developer da und hat dann live vor Ort das Debug-Bounty
Monina: übergeben. Das war sehr schön.
Volker: Das ist mal cool.
Monina: Da kamen also wirklich verschiedenste Reaktionen sozusagen, direkt mit Live-Reaktionen.
Volker: Das ist cool. Aber dann verweise ich jetzt auf die 19 Uhr Sessions.
Volker: Das sind nämlich die zwei Highlights des Tages. Das eine Highlight des Tages
Volker: war natürlich unsere Aufzeichnung, die Sicherheitslücke.
Volker: Natürlich mit einem brechend vollen, jedem dritten Stuhl besetzten Mini-Vortragssaal im Sendezentrum.
Volker: Trotzdem für uns schon mal ein richtig cooles Live-Event mit Live-Aufzeichnung
Volker: und Live-Übertragung. Gleich mal als kleiner Teaser.
Volker: Wir planen dieses Jahr mindestens noch zwei mehr.
Volker: Das eine ist auf der GI-Sicherheitstagung 2026 hier in Hamburg.
Volker: Da eine Live-Übertragung aus dem Publikum und wir haben uns gerade gestern noch
Volker: für eine weitere beworben, um den Bewerbungsprozess jetzt neutral zu gestalten.
Volker: Sage ich noch nicht genau welche, aber es ist eine Art verwandte Tagung im dritten
Volker: Quartal diesen Jahres, wo wir hoffentlich dann auch mit euch,
Volker: für euch auf der Bühne sitzen können.
Volker: Aber der zweite, mindestens genauso gut wie unsere Übertragung,
Volker: war der mit Marc-Uwe Kling und seinem Känguru.
Volker: Digital Independence Day und der lief halt auf zwei Ebenen ab.
Volker: Monina, hast du den live gesehen?
Monina: Ja, ich habe den live gesehen. Einerseits, was natürlich Marc-Uwe Kling,
Monina: der immer sehr unterhaltsam ist.
Monina: Linus, der hier mit draufsteht, Linus Neumann, war tatsächlich quasi nur wirklich
Monina: sehr kurz zur Ansage mit dabei.
Monina: Den Rest hat dann Marc-Uwe Kling gehalten. Aber abgesehen von dem witzigen Programm,
Monina: wenn man die Witze von Marc-Uwe Kling mag, hat das sehr viel Spaß gemacht, das auch live zu sehen.
Monina: Was ich gut fand, war am Ende der Aufruf zu diesem Digital Independence Day,
Monina: der im Prinzip darauf hinaus möchte, dass man von diesen großen Tech-Gigantenfirmen
Monina: weggeht hin zu kleineren und unabhängigeren Medien.
Monina: Zum Beispiel, dass man weggeht von Outlook und von Microsoft als E-Mail und
Monina: hingeht zu einem kleinen E-Mail-Anbieter.
Monina: Und da gibt es auch im Kooperation mit dem CCC eine Webseite,
Monina: die gedroppt worden ist sozusagen, auf der dann geholfen wird,
Monina: dass man diesen Umstieg auch schafft.
Monina: Und es soll jetzt, ich glaube, jeden, jetzt müsste ich kurz nachschauen,
Monina: jeden ersten Sonntag oder jeden ersten Samstag im Monat oder so dazu aufgerufen
Monina: werden, dass das alle zusammen machen.
Monina: Also, dass sie sich irgendwas raussuchen, sei es jetzt was wie X hin zu einem
Monina: anderen oder eben E-Mail oder sonst was.
Monina: So ein Rezept zu benutzen, zu sagen, okay, hey, wir halten alle zusammen,
Monina: wir helfen uns gegenseitig, wenn jemand Fragen hat und nicht versteht,
Monina: wie man die E-Mail wechselt, gibt es Leute, die dann Fragen beantworten und
Monina: die dafür da sind und wenn man das dann geschafft hat, dann postet man das irgendwo
Monina: in sozialen Medien, um zu zeigen, hey,
Monina: wir haben es jetzt geschafft und damit vielleicht noch weitere Leute mitzuziehen. Also das soll so eine.
Monina: So eine Kampagne werden für digitale Unabhängigkeit, um von diesen großen,
Monina: teilweise auch wirklich anstrengenden Tech-Giganten wegzukommen.
Monina: Das fand ich ziemlich cool.
Monina: Da verlinken wir die Seite auch mal in den Shownotes. Kann nicht schaden.
Monina: Umso mehr damit zu machen, umso cooler.
Volker: Was ich noch danach geguckt habe, war jetzt muss ich einmal kurz gucken,
Volker: Bit Unlocker, 20.30 Uhr.
Volker: Das war dann auch für den Tag, obwohl ich mir mehr vorgenommen habe,
Volker: mein letzter Vortrag, weil ich einfach dann durch war nach 10 Stunden oder 11
Volker: Stunden, aber Bit Unlocker,
Volker: sehr spannend gemacht von einem von einem brasilianischen Martial-Eid-Arts Fighter und,
Volker: Pokal und keine Ahnung.
Volker: Weltmeisterschaftsinhaber wie auch immer,
Volker: aber eben auch einem Hacker Und der hat ganz toll gezeigt,
Volker: wie man über den Microsoft Recovery Mode es schafft,
Volker: BitLocker auszuhebeln, weil der Recovery Mode ja auf eine unverschlüsselte Festplattenpartition
Volker: für sich erstmal zugreifen muss.
Volker: Die BitLocker-Partition ist natürlich verschlüsselt und an die Schlüssel kommen
Volker: wir nicht so ohne weiteres ran.
Volker: Es ist aber dann möglich, dass ich irgendwie, wenn ich diesen Recovery-Mode,
Volker: wenn ich es schaffe, meine BitLocker-Partition
Volker: direkt hinter die Recovery-Mode-Partition zu schreiben...
Volker: Und dem Betriebssystem vorgaukle, dass sie ein Teil der Recovery-Installation
Volker: wäre, dass sie dann gleich mit entschlüsselt wird.
Volker: Das ist ziemlich cool.
Volker: Im Detail, er hat gezeigt mit Videoaufnahmen, wie das funktioniert hat und er
Volker: hat so ein bisschen Pseudocode auch dargestellt.
Volker: Er hat aber auch im Rahmen von Responsible Disclosure, weil das wohl nicht so
Volker: ohne weiteres von Microsoft fixbar ist, das ist wohl mehr ein Feature als ein
Volker: Bug, hat er nicht im Detail gezeigt, wie es geht.
Volker: Und das ist jetzt, da bin ich jetzt zwiegespalten.
Volker: Das eine, sehr verantwortungsvoll, weil es wohl nicht sehr viel,
Volker: wenn man dann weiß, wie es geht, sehr viel hackerische Fähigkeiten braucht,
Volker: jetzt jegliche Festplatten zu entschlüsseln.
Volker: Zum anderen war der Vortrag nachher aber auch auf einer Ebene,
Volker: wo ich es einfach glauben musste,
Volker: weil einfach Screenshot-Videos gezeigt wurden und diese Screen-Videos,
Volker: Screen-Recordings natürlich irgendwie entstanden sein könnten.
Volker: Also nicht, dass ich es anzweifle, dass das funktioniert und dass es dann auch
Volker: relativ einfach möglich ist, aber dieses, ich habe halt einfach immer ein Problem
Volker: mit dem, das muss ich dann so glauben.
Volker: Das ist so ein bisschen meine Kritik an dem Vortrag, ohne jetzt auch ehrlich
Volker: zu sein, zu wissen, wie ich es hätte besser machen können.
Monina: Ja, ich muss sagen, so Hardware live, gerade Hardware-Hacks oder so live zu
Monina: zeigen, ist meistens immer so ein bisschen tricky, weil es was super gerne in
Monina: meinem Vorführeffekt leitet.
Monina: Das fand ich auch nochmal sehr cool an dem NVIDIA-Vortrag.
Monina: Die hat es auch einfach live vorgemacht. Das hat einmal nicht funktioniert,
Monina: dann hat es nochmal probiert, dann hat es funktioniert.
Monina: Auch inklusive irgendwo eine Spannung anlegen, wo sie nicht hingehört,
Monina: um, ich glaube, die CPU zu belisten.
Monina: Ich weiß nicht mehr genau, wo genau die Spannung dann angelegt wurde.
Monina: Aber das war schön, das dann auch wirklich live mal vorgeführt zu bekommen.
Monina: Das macht es natürlich auch eindrucksvoller. Aber es ist natürlich immer ein
Monina: bisschen schwierig, weil es braucht dann teilweise einfach Zeit, sowas.
Volker: Hast du noch was an Tag 1 gehört oder wollen wir auf Tag 2 übergehen?
Monina: Ja, ich habe tatsächlich noch den Hacking Wash Machines gehört.
Monina: Der war auch sehr amüsant.
Monina: Das waren zwei Leute, die den Vortrag gehalten haben,
Monina: wo es darum ging, eine alte Waschmaschine eigentlich ursprünglich mal zu reparieren
Monina: und danach auseinanderzunehmen, eigentlich die Firmware auszulesen und da ranzukommen,
Monina: dann natürlich ganz viel an der Hardware rumzubasteln und zu gucken,
Monina: wie sich jetzt wo was auslesen lässt an dieser Hardware, um letztendlich dann
Monina: auch eine Methode zu bauen, diese uralte Waschmaschine in ein Smart-Home-System einbinden zu können.
Monina: Oder, wo sie sich dann den Scherz erlaubt haben, eine Miele-Waschmaschine in
Monina: die Bosch-Siemens-App mit einzubinden.
Monina: Das war auch sehr charmant gehalten, der Vortrag.
Monina: Genau, aber das war dann mein letzter auch an dem Tag, der auf der großen Liste stand.
Monina: Ich habe dann noch einen kleinen gehört und habe dann auch aufgegeben.
Monina: Ich wollte mir eigentlich noch das Bluetooth-Headphone-Checking anhören,
Monina: aber das habe ich nicht mehr geschafft an dem Tag.
Volker: Ja, gegen mir ganz genauso. Da war ich dann schon zu Hause und ich glaube,
Volker: da habe ich auch schon geschlafen zu dem Moment.
Volker: Aber das war tatsächlich auch das Ding. Ich muss mal kurz gucken,
Volker: von welcher Firma die Leute sind.
Volker: Nee, das ist eine andere, als ich meine. Ich meinte die Firma, ich glaube, Sys Wars.
Volker: Die hat dieses Bluetooth-Headphone-Hijacking entwickelt,
Volker: wo die Bluetooth-Chips aufgrund einer Fehlkonfiguration,
Volker: wir haben ja irgendwie jetzt nur zwei Hersteller weltweit oder zwei große Hersteller
Volker: und du konntest ja irgendwie dich auf fremde Kopfhörer einloggen,
Volker: um dann deren Sound quasi abzugreifen.
Volker: Aber die Firma war das hier jetzt nicht. Aber okay, Biodynamics.
Volker: Dynamics. Na gut, wir sind zum Glück Kabel gebunden hier bei unseren.
Volker: Okay, den verlinke ich auch nochmal ganz kurz, aber dann gehen wir mal auf Tag 2.
Volker: Hey, wir reden schon 30 Minuten, nur über den Tag 1.
Monina: Wir haben ja nur über die Talks geredet. Das ist ja alles, was drumherum ist,
Monina: noch so viel größer und man kann es sich nicht mehr im Nachhinein anschauen,
Monina: als die Talks, die man hier live auch nochmal nachschauen kann.
Monina: Diese ganzen Events, die nebenher stattfanden. Ich habe es tatsächlich Tag 2
Monina: auch, glaube ich, erst um 16
Monina: Uhr zu den Talks geschafft, weil ich davor unterwegs war auf dem Gelände.
Volker: Ja, ich war vorher schon da. Jetzt muss ich mal gucken, wo ich eingestiegen bin.
Volker: Hier, dieses Agentic Problems, also Prop LLMs, Agentic Problems um 13.30 Uhr,
Volker: den habe ich voll gehört und neue Chaos Events, da bin ich dann so eingestiegen um 12 Uhr.
Volker: Aber ich rede mal über diese Agentic Problems, wo im Wesentlichen eigentlich
Volker: über das allgemeine Thema Prompt Injection gesprochen wurde.
Volker: Und es wird einfach, ich fasse es hier einfach mal zusammen,
Volker: es wird immer kritischer, weil mittlerweile
Volker: KI auf mehr oder weniger Betriebssystemebene implementiert wird.
Volker: Und wenn aber nicht ganz, also sie sind schon informationstechnisch voll deterministisch,
Volker: also wir wissen schon, wenn der Eingangsvektor reingeht, wird das hinten rausgehen,
Volker: aber es ist für uns halt doch chaotisch deterministisch, auch wenn sie das widerspricht.
Volker: Weil wir die ganzen Randbedingungen gar nicht überschauen können.
Volker: Wir wissen also nicht genau, was wird herauskommen.
Volker: Und wenn ein Betriebssystem auf einer nicht deterministischen Ebene arbeitet,
Volker: ist es natürlich sehr aus Security-Sicht immer sehr schwierig,
Volker: wie ich das Betriebssystem jetzt sicher mache, weil ich ja gar nicht weiß,
Volker: was genau rauskommen wird, wenn ich irgendwas reingebe.
Volker: Und ich sage mal, auf dieser Richtung und wie KI-basierte Code-Generierung,
Volker: da war der Vortrag drüber.
Volker: Ja, dein nächster. Warst du da schon da oder soll ich noch was über die Chaos-Pager erzählen?
Monina: Nee, wie gesagt, der nächste, den ich gesehen habe, war der Jahresrückblick.
Volker: Okay, dann mache ich noch kurz die Chaos-Pager und dann gehst du einfach in
Volker: den Jahresrückblick rein.
Volker: Also Chaos-Pager war okay, der Vortrag.
Volker: Da ging es jetzt eigentlich darum, wie sie ein eigenes Paging-System bauen.
Volker: Das waren Studierende und Forschende von der TU Hamburg, also TUHH.
Volker: Und die bauen im Prinzip so für die Sicherheitskräfte beim Chaos Computer Club
Volker: die Sicherheitsengel vom ZERT und alles sowas, wie sie ein Pager-System haben.
Volker: Und da war eine interessante Frage, die fand ich lustig beantwortet,
Volker: gerade für so einen Sicherheitskongress.
Volker: Da wurde nämlich gefragt, wie man die denn gegen Manipulation schützen wolle,
Volker: wie zum Beispiel Fehlalarme oder Hijacking der Pager oder sonst was.
Volker: Und da wurde gesagt, naja, das wäre ja nicht so kritisch, weil die Sicherheitskräfte
Volker: würden sich dann erst nochmal informieren, wenn sie eine Einsatzmeldung gekriegt
Volker: haben über eine Telefonnummer, worum es denn ginge.
Volker: Und zweitens, sie würden ja nur festgelegte Meldungen, also Meldung 1,
Volker: Meldung 2, Meldung 3 oder sowas rüberschicken.
Volker: Ja, da finde ich, da hat den Vortragenden so ein bisschen die Kreativität von Hackern gefehlt.
Volker: Denn wenn ich das Ding jetzt alle zehn Sekunden piepsen lasse,
Volker: einfach nur, weil ich es kann, ist das sicherlich ein bisschen kritisch.
Volker: Und wenn dann unterschiedlich dringende Alarme gesendet werden und ich schaffe
Volker: es zum Beispiel einen dringenden Alarm runter zu priorisieren oder nur hochpriore
Volker: Alarme zu schicken, sodass jedes Mal gleich der Puls bei den Leuten hochgeht,
Volker: schmeißen sie diese Dinger wahrscheinlich irgendwann auch in die Ecke.
Volker: Also da können die Forscher sicherlich da noch ein bisschen arbeiten.
Volker: So, jetzt Monina, Jahresrückblick.
Monina: Genau. Der Jahresrückblick war nett. Also das war eine schöne Übersicht über
Monina: verschiedenste Themen, politisch, als auch alles aus dem Bereich IT und Gesetze
Monina: dazu, die dieses Jahr so passiert sind.
Monina: Also es war schön anzuschauen, war jetzt nichts Neues natürlich dabei,
Monina: weil es ja ein Rückblick per Definition war.
Monina: Aber natürlich auch sehr kurzlebig, dadurch, dass die Leute so ein bisschen
Monina: wie auch in so einer Podcastrunde einfach miteinander am Tisch saßen und geredet
Monina: haben und sich gegenseitig auch ein bisschen angestichelt haben gelegentlich.
Monina: Also es war schön, das anzuhören. Ich möchte kürzlich noch darauf angehen,
Monina: es gab gleichzeitig einen Talk, der relativ belustigend in der Kategorie Art
Monina: and Beauty gelandet ist.
Monina: Persist, Resistance, Stitch. Den habe ich nicht gesehen, aber ich habe schon
Monina: einen Teil nachgeschaut.
Monina: Der hat entgegen dem Hamel, das ist ein Thema Sticken, auch ein sehr spannendes, sehr spannenden,
Monina: sehr spannende Message, was das bisher oder früher zum Beispiel auch an geheimen
Monina: Botschaften übertragen wurde durch dieses harmlose Hobby.
Monina: Also sozusagen Seitenkanäle mal in Hardware, mal anders, mal ohne Computer.
Monina: Das hat mir auch sehr gut gefallen, den muss ich mir noch vorhin anschauen.
Volker: Kannst du dazu was sagen, so als Teaser?
Monina: Wie gesagt, es gab wohl früher auch schon Nachrichten, die übers Sticken übertragen
Monina: worden sind, wie als Seitenkanal,
Monina: weil das natürlich als Frauenhobby sehr unwichtig gesehen wurde und deswegen
Monina: niemand darauf oder relevante oder gefährliche Personen darauf nicht geschaut
Monina: haben und das sich dadurch angeboten hat, darüber Nachrichten zu übertragen.
Monina: Ich meine, letztendlich kann man so eine, wenn man es aus Informatik-Sicht betrachtet,
Monina: ist es ja auch nur ein Haufen von Bits, die auf einer großen Platte stehen,
Monina: so ein Kreuzstich-Pattern beispielsweise.
Monina: Da kann man schon schön Nachrichten reinbringen, auf die verschiedensten Arten und Weise.
Monina: Bisschen wie Bildstegonografie für mich. Deswegen, aber ich müsste mir den Talk
Monina: auch noch fertig anhören. Ich fand ihn bloß sehr spannend tatsächlich.
Monina: So vom Hintergrundgedanken dafür, dass er hier in Art & Beauty steht,
Monina: dem man das ja erstmal gar nicht zutraut, dass es hier um doch auch politische Themen geht quasi.
Volker: Okay, ja, hiernach war ich wieder in der Podcast-Vor- und Nachbereitung.
Volker: Das heißt, ich habe im Prinzip bis 21 Uhr war ich beschäftigt.
Volker: Hast du da noch Empfehlungen?
Monina: Ich habe tatsächlich als nächstes hier auch wieder von den großen Talks erst
Monina: um 21 Uhr die verlorenen Domains auf den Türen, alte Behörden-Domains gehört.
Monina: Der war auch belustigend, gerade wenn man im Behördenumfeld arbeitet und sich
Monina: denkt, ja, das klingt jetzt nicht unglaubwürdig.
Monina: Es war ein bisschen schade, dass die Person, die die entdeckt hat,
Monina: nicht weitergegangen ist beim Untersuchen, finde ich.
Monina: Also teilweise hätte man noch mehr Informationen aus den Domains,
Monina: die da gefunden worden sind, rausholen können. Andererseits hat die Person natürlich
Monina: auch sehr verantwortungsvoll gehandelt,
Monina: da nicht auszusehend irgendwelche Kollateralschäden in Kauf zu nehmen.
Monina: Aber auf jeden Fall auch ein recht lustiger Talk oder kurzweilig, sagen wir mal so.
Volker: Worum ging es denn da?
Monina: Dass es einen Haufen jemals genutzte Domains gibt von Behörden,
Monina: weil Behörden sich halt gelegentlich doch umnennen oder umgenannt werden,
Monina: zusammengelegt werden, aus verschiedensten Gründen irgendwie mal die Domains
Monina: erneuern und dass die Domains natürlich irgendwann auslaufen,
Monina: also dass die irgendwann nicht mehr in öffentlicher Hand sind,
Monina: Aber dann doch vielleicht alte Sachen laufen, die diese Domains noch ansprechen.
Volker: Also die Mails, die da hingeschickt werden oder sowas.
Monina: Zum Beispiel. Oder Dienste, die das anfragen, die da irgendwelche Anfragen hinstellen.
Monina: Und da gibt es wohl relativ viele.
Monina: Also es sind mehrere tausend hier in der Liste gefunden worden.
Monina: Es gibt ganz bestimmt noch mehr.
Volker: Das ist spannend. Das muss ich auch mal ausprobieren.
Volker: Darf man sowas ja nicht. Aber okay, es ist spannend darüber zu hören. Was hast du noch gehört?
Monina: Das war mein Tag, wo ich sehr viel anderweitig unterwegs war.
Monina: Ich glaube, da habe ich sonst keinen großen Talk mehr gehört.
Volker: Okay, dann gehen wir jetzt auf den dritten Tag. Fing an mit Lightning Talks.
Volker: Ja, da merkt man so ein bisschen, finde ich auch,
Volker: wo am Programm vom 39C3 vielleicht ein bisschen geschraubt werden kann,
Volker: weil am ersten Tag oder in den ersten beiden weiß ich gar nicht,
Volker: wo ich parallel überall zugleich hingehen soll.
Volker: Und danach ist das doch schon so ein bisschen exponentieller Abfall und damit
Volker: meine ich jetzt nicht Abfall, wir sind von Müllsorn exponentielles Abfallen
Volker: der spannenden Themen und das ist keine Kritik an den Vorträgen.
Volker: Die Vorträge sind an sich alle super interessant,
Volker: aber diese Titel, die da sind, das sind schon, das ist so ein bisschen Nerdfeeling,
Volker: da muss man ja schon sagen, das wollte ich schon immer mal gehört haben.
Volker: Und da war es dann bei mir so, dass mich vom Titel her erstmal so richtig kaum was angesprochen hat.
Volker: Und dann bin ich so in einzelne Vorträge reingegangen und dachte mir auch,
Volker: Mensch, eigentlich spannend, darüber auch mal was zu hören.
Monina: Aber das ist ja das Problem. Also diese Talks, die sind natürlich aus verschiedensten Gebieten.
Monina: Wir haben hier Art & Beauty, Science, CCC & Community, Hardware, IT, Security.
Monina: Das ist wahnsinnig vielfältig und das kann natürlich jemand anders ganz anders
Monina: gehen, dass den vielleicht jetzt an dem Tag alle Talks gleichzeitig interessiert
Monina: hätten und dafür an einem anderen Tag nicht.
Monina: Also es ist, glaube ich, auch gar nicht so trivial, dieses Programm zusammenzustellen.
Monina: Zusätzlich sind ja in den Assemblies auch lauter Veranstaltungen irgendwelche
Monina: Workshops beispielsweise, dass man sich mit NixOS,
Monina: Developern mal irgendwie ein paar Stunden zusammensitzt und da an Sachen schraubt
Monina: und da hält er dann den Matrix-Leuten. Es waren ja auch wahnsinnig viele,
Monina: Wahnsinnig viele Workshops, zu denen man eigentlich gehen möchte.
Monina: Insofern, diese Vorträge sind ja, weil man die auch nachhören kann,
Monina: wirklich das, was zeitlich am wenigsten fest ist, wenn man auf dem CCC-Kongress ist.
Volker: Also hier will ich mal auf zwei hinweisen, die möchte ich aber gar nicht inhaltlich
Volker: kommentieren, weil ich da auch in moralische Probleme für mich komme.
Volker: Es ist 1445, der rote Vortrag im Saal Ground,
Volker: im Saal G, Ethics, Society, Politics und zwar programmierte Kriegsverbrechen
Volker: über KI-Systeme im Kriegseinsatz in Gaza und warum IT-Fachleute sich dazu äußern müssen.
Volker: Sehr spannender Vortrag, auch zu einem Thema, das ich mit meinen Studierenden
Volker: im Rahmen von Software Engineering und Ethik, ganz, ganz kurze Passage darin, immer einspiele,
Volker: wo ich immer darauf hinweise, nicht alles, was geht, ist gut.
Volker: Und das ist hier noch geschmeichelt.
Volker: Also ich selbst KI-gesteuerte oder supportete Kriegsgeräte, wo ein Mensch nachher
Volker: noch den finalen Knopf drücken muss aufgrund eines Vorschlages,
Volker: Halte ich ähnlich wie dieser Vortrag für sehr schwierig, weil ein gewisser Gewöhnungsprozess
Volker: in Menschen oder mindestens Mensch-Generationen auftreten wird.
Volker: Die erste Generation, die noch vollständig selbst verarbeiten und entscheiden
Volker: muss, wird die KI-unterstützten Entscheidungen sehr stark hinterfragen.
Volker: Die zweite Generation wird schon von der ersten durch Zuschauen trainiert und
Volker: sieht, ach ja, in der Regel passt es ja. und die dritte Generation sagt,
Volker: ja, die KI wird schon recht haben.
Volker: Ich musste ja nie selbst entscheiden und das passt schon.
Volker: Dieser Vortrag, ich finde ihn sehr hörenswert, macht mich auch sehr betroffen,
Volker: dass es solche Systeme gibt und dass die Welt meint, Konflikte und Auseinandersetzungen
Volker: über diesen Weg für sich entscheiden zu müssen, macht mich traurig und betroffen, sage ich es mal so.
Volker: Ja, sehr hörenswerter Vortrag, insbesondere auch auf der Meta-Ebene.
Monina: Das glaube ich, um ein bisschen das Ganze wieder aufzulockern,
Monina: War kurz vorher der Vortrag, war ein komplett anderes Thema.
Monina: Celestial Navigation with Very Little Marps.
Monina: Ein enthusiastischer Segler-Schiffsfahrer, der gezeigt hat, wie man mit verschiedenen
Monina: Methoden, die man auch sich selber basteln kann oder zur Hand haben kann,
Monina: wenn man kein GPS hat, sich berechnen kann, wo man sich auf der Welt aufhält.
Monina: Hat auch ein paar Schablonen gebaut, die einem dabei helfen,
Monina: verschiedene breiten Denkgraden vorzustellen. War also ein, könnte man tätig
Monina: mal selber nachmachen und mitmachen.
Monina: Der Vertrag war auch sehr schön, einfach mal thematisch wo ganz anders angesiedelt.
Monina: Wobei jetzt GPS und Location an sich ja doch ein Thema ist, was üblich vorkommt.
Monina: Aber wie gesagt, hier rein ohne Computer mal, wie man Navigation bestimmen könnte.
Monina: War mal ein bisschen was anderes.
Monina: Welcher Vortrag mir noch empfohlen worden ist, den ich aber auch noch nicht
Monina: geschafft habe nachzuhören, ist nach dem von dir erwähnten Vortrag Upped Down
Monina: in the Mystery of the Burning Data Center.
Monina: Der hat ja irgendjemand gemeint, war wohl auch recht lustig zu hören,
Monina: aber ich habe ihn mir selber noch nicht angehört, deswegen kann ich es da nicht so richtig dazu sagen.
Monina: Und was dann natürlich danach kam, was auch eins von zwei Punkten war,
Monina: die nochmal auch wieder an die elektronische Patientenakte und unser Gesundheitssystem
Monina: und deren Digitalisierung angeknüpft haben,
Monina: war der Vortrag Schlechte Karten, IT-Sicherheit im Jahr, null der EPA für alle.
Monina: Der hat, was du vorhin auch erwähnt hast, teils damit angesprochen,
Monina: diese Schwachstellen in der EPA,
Monina: wie man Daten von Leuten einfach abfragen kann und hat übergeleitet zu einem
Monina: Talk, der dann auch am Tag, ich glaube, vier war,
Monina: der dann auch nochmal auf die Schwachstellen in der EPA geschaut hat.
Volker: Ja, und hier sage ich auch immer, Mensch,
Volker: im Moment habe ich relativ wenig Angst, weil, ich sage mal, im Großen und Ganzen
Volker: funktioniert noch unser Demokratiesystem in Europa und in der Welt.
Volker: Aber was ist, wenn es mal nicht mehr funktioniert und wir jetzt schon durch
Volker: Gesetze und technische Maßnahmen einfach Tür und Tor geöffnet haben,
Volker: dafür, dass es andere Leute machen können,
Volker: die mir vielleicht nicht mehr so wohlgesonnen sind und sie müssen dafür nicht
Volker: mal mehr Gesetze ändern, sondern bewegen sich auf voll legitimen Boden.
Volker: Und da frage ich mich, ob so persönliche Daten wie in einer EPA abrufbar sind,
Volker: ob es die Pseudo-Effizienzerhöhung, die wir uns davon versprechen im Gesundheitssystem,
Volker: rechtfertigt zu den Kosten und zu den Sicherheitsrisiken, die wir immer haben werden.
Monina: Ich finde, das ist ein sehr gutes Beispiel für, hier wäre Security by Design
Monina: einfach wahnsinnig wichtig.
Monina: Es hat sehr viel Sinn in der ganzen Entwicklung.
Monina: Es ist durchaus sinnvoll zu sagen, wir sind in einem Zeitalter,
Monina: wo das einfach mal mitgedacht werden muss, wie man das digitalisiert verwaltet
Monina: und wie man das digitalisiert, was man damit vielleicht sinnvoll machen kann oder auch nicht.
Monina: Wie man Daten übergeben kann, einfach weil das notwendig sein wird,
Monina: um irgendwie hinterher zu kommen und das Ganze ordentlich aufbereitet zu haben für die Leute.
Monina: Das hat einen großen Nutzen, aber nur wenn man von vornherein,
Monina: Security mitdenkt. Also wenn man von vornherein sagt, Security und Privacy ist
Monina: das Hauptziel, dass wir damit auch erfüllen wollen, das ist genauso wichtig
Monina: wie die eigentliche Funktionalität. Und das ist hier irgendwie scheinbar nicht passiert.
Monina: Was sehr schade ist, gerade dadurch, dass es ja öffentlich irgendwie hier finanziert
Monina: ist in letzter Hinsicht.
Volker: Ja, das ist auch tatsächlich mein offener Vorwurf an Politiker.
Volker: Also sie kümmern sich natürlich aufgrund ihrer persönlichen Aufgabe sehr viel
Volker: um Gesetzgebung, natürlich aufgrund ihrer Wähler und ihrer Mandate auch sehr
Volker: viel um Wählerstimmen und um Lobbygruppen.
Volker: Finde ich jetzt gar nicht mal schlimm, den Begriff Lobbygruppe,
Volker: weil das einfach nur erstmal eine Versammlung von Wählerstimmen ist.
Volker: Also es ist okay, solange die keine illegitimen Methoden oder sich einkaufen nutzen.
Volker: Aber mein Vorwurf an Politiker ist, dass wir immer über Gesellschaftsautomatisierung,
Volker: Digitalisierung, Effizienzgewinne reden und diese durch IT machen wollen und
Volker: die Politiker sich leider...
Volker: Ja doch in großem Maße nicht mehr auf dem Niveau von zehnjährigen Grundschulkindern
Volker: in ihren IT-Kenntnissen bewegen.
Volker: Und das finde ich sehr schlimm, weil sie Entscheidungen auf Basis treffen,
Volker: die sie nicht verstehen, diese Entscheidung.
Volker: Und Security by Design sollte für NIS-Systeme, also kritische Infrastruktur,
Volker: eigentlich für alle IT-Systeme, sollte eine verpflichtende Zulassungsvoraussetzung werden.
Volker: Also Security by Design, für die Leute, die sich nicht mit auseinandersetzen,
Volker: heißt das im Softwareentwicklungsprozess.
Volker: Sicherheitsanforderungen im Sinne von Angriffen, die wir uns schon gleich als
Volker: Abwehrmaßnahme vornehmen oder Sicherheitslücken, bekannte Sicherheitslücken,
Volker: gegen die wir unsere Software gezielt stießen wollen, als Anforderungen.
Volker: Also wie Nutzer und Nutzerinnen Anforderungen in die Bedienbarkeit und in die
Volker: Funktion von Systemen gehört bei Security by Design,
Volker: das schon in die Anforderungen herein, gegen die das System nachher auch verpflichtend
Volker: getestet wird und diese Test dann eventuell auch nicht besteht und nicht auf den Markt kommt.
Volker: Ja, dieses Denken ist noch nicht in der Politik beim Gesetzgeber angekommen
Volker: und deswegen werden wir immer solche Lücken in solchen kritischen Systemen haben, was sehr schade ist.
Volker: Ja, was ich von mir aus noch dann gehört habe und dann ist für mich der Tag
Volker: drei auch leider schon wieder vorbei, vielleicht für Monina noch nicht.
Volker: Ich habe mir noch diesen Palantir-Vortrag um 20.30 Uhr im Saal One angehört.
Volker: Ja, ich hoffe, vielleicht hören auch die Vortragenden, Konstanze Kurz und Franziska
Volker: Görlitz, dass ich fand ihn jetzt nicht gut. Also ich fand ihn nicht spannend.
Volker: Er war, vielleicht setzt er mich damit auch zu sehr auseinander,
Volker: aber er war irgendwie Public Information nochmal aufbereitet.
Volker: Für mich war da jetzt nichts Überraschendes drin.
Volker: Palantir ist nicht gut als System.
Volker: Es macht automatisierte Auswertungen, die möglicherweise intransparent und schwierig sind.
Volker: Sorry, nichts, was mich als Informatiker und das sind ja IT-interessierte Personen
Volker: und das sind ja die Leute auf dem Kongress ernsthaft jetzt überrascht hat.
Volker: Insbesondere wenn man die Diskussion über Palantir sowieso irgendwie mitkriegt aus den Medien.
Volker: Also ich habe mir echt deutlich mehr erhofft an Oh Gott oder Oh Hilfe oder Ach wirklich?
Volker: Aber nö, ich hätte den Vortrag jetzt ganz ehrlich auch nicht hören müssen.
Monina: Ja, die Vorträge sind unterschiedlich technisch tief. Also ich fand auch ein
Monina: paar, hätte ich mir auch mehr technische Tiefe gewünscht, aber das ist halt
Monina: auch immer unterschiedlich, wer die Vorträge hört. Für manche mag das ja sehr spannend gewesen sein.
Monina: Für mich war der Tag tatsächlich da noch nicht ganz rum. Ich habe mir noch kleine
Monina: Vorträge, unter anderem ein gutes Konzert von einer Band am Späti angehört.
Monina: Und bin dann noch als Abschluss an dem Tag zu dem Vortrag von Nico Semstrott
Monina: über die Prüfdemos gegangen.
Monina: Der war natürlich, wenn man Nico Semstrott kennt und mag, amüsant.
Monina: Und endete mit gemeinsamen Singen der Zuhörenden.
Volker: Was macht der Vortrag? Was hat der? Also Prüf heißt Prüfung rettet übrigens Freiheit.
Monina: Genau, also das geht bei der Kampagne, die Nico Semsrott da humoristisch vorstellt,
Monina: darum, alle Parteien zu prüfen, ob sie gesichert rechtsextrem sind und ob man sie verbieten müsste.
Monina: Also eigentlich geht es hier hauptsächlich um das Prüfen und nicht um das Verbieten
Monina: als Schwerpunkt, Und weil die Aussage ist, nur das Prüfen kann ja nicht schaden,
Monina: weil wenn eine Partei entsprechend nicht rechtsextrem ist, wird ihr ja nichts passieren.
Monina: Letztendlich muss man, glaube ich, nicht viel mehr dazu sagen.
Volker: Was ich jetzt spannend fand, das ging aber um rechtsextrem oder ging das um
Volker: extremistisch, also auch linksextrem?
Monina: Es geht hier gezielt um die rechtsextremen Verdachtsfälle oder die gesichert rechtsextremen.
Monina: Es gibt da die Demos jeden zweiten Samstag im Monat, denen sollen wohl alle
Monina: Landeshauptstädte kommen, ist bisher glaube ich in drei Bundesländern waren die.
Monina: Und damit sind wir auch schon bei Tag 4, ne?
Volker: Genau, Tag 4. Und da muss ich jetzt ganz offen zugeben,
Volker: also ich habe tatsächlich von Anfang an gefolgt, dass um 11 Uhr,
Volker: dann habe ich leider so ein bisschen aus Rückenschmerzproblemen dann um gegen
Volker: 13 Uhr den Kongress verlassen,
Volker: habe aber noch remote mir angehört,
Volker: Security Nightmares und Closing Ceremony.
Volker: Auch da, hier will ich jetzt gar keinen Vortrag mehr hervorheben,
Volker: aus meiner Sicht, ist so eine Fortsetzung aus diesem Aha-Highlight-Erlebnis
Volker: von Tag 1, so, oh Gott, ja, das hätte ich ja nie gedacht, über Tag 2, Tag 3, naja,
Volker: ach ja, es sind ja auch interessante Vorträge, bis Tag 4, spannende Themen,
Volker: aber jetzt nichts mehr, wo man sagt,
Volker: boah, das war jetzt aber noch so ein Exploding-Highlight oder sowas, Also für mich.
Volker: Nachher Security Nightmares, so die Zusammenfassung um 14.30 Uhr in Saal 1 und
Volker: die Closing Ceremony waren wieder ganz nett anzusehen, sagen wir es mal so.
Monina: Ja, ich habe tatsächlich an dem Tag noch zwei andere Talks gehört.
Monina: Ich habe mir morgens den I hated all the cross-stitch software,
Monina: so I made my own angehört. Der war recht nett.
Monina: Ein bisschen chaotisch, aber auch ganz, ganz süß dargestellt,
Monina: wie kleine Probleme einem dazu, die ein bisschen Zeitkosten dazu führen können,
Monina: dass man sehr viel Zeit rein investiert,
Monina: Programme für Sachen zu schreiben, die dann genau für einen selber nutzbar sind.
Monina: Also das ganz klassische Informatiker-Problem.
Monina: Also der hat mir sehr viel Spaß gemacht zuzuhören, auch wenn er jetzt,
Monina: sage ich mal, für mich wahrscheinlich keinen Wert in der Zukunft bietet,
Monina: dass ich darauf irgendwas aufbauen kann.
Volker: Da habe ich eine tolle Karte von der Chaos Post gesehen, eine neue.
Volker: Die haben ja immer so diese tollen Sprüche-Postkarten, meine ich auch tatsächlich so.
Volker: Und eine hieß Hours of Debugging saved me minutes of reading the documentation.
Monina: Genau, sowas. Aber den fand ich trotzdem sehr schön. Der hat mir sehr Spaß gemacht.
Monina: Als Talk am Morgen war der schön.
Monina: Dann habe ich danach noch den Security of Cardiac im Plan der Electronic Devices angehört.
Monina: Aber zumindest zu Teil, ich glaube, da bin ich spät eingestiegen,
Monina: deswegen hat mir ein bisschen der Zusammenhang an manchen Stellen gefehlt.
Monina: Deswegen konnte ich dem auch nicht ganz so gut folgen.
Monina: Werde ich mir aber auch nochmal nachhören, um den nochmal komplett im Kopf zu haben.
Monina: War auch ansonsten ganz interessant, wobei nein, stimmt, ich glaube,
Monina: der ist tatsächlich gar nicht aufgezeichnet worden aus dem Hintergedanken heraus,
Monina: dass es Sachen gibt, auf die man Leute nicht auf Ideen bringen möchte,
Monina: was man mit Sachen anstehen könnte.
Volker: Bei Herzschrittmachern, muss ich sagen, da hört jegliche Art,
Volker: selbst Späße drüber zu machen, auf.
Monina: Ja, ich meine, es muss jemand untersuchen, um zu sagen, da wären Schwachstellen,
Monina: die muss man beseitigen. Aber es ist natürlich ein...
Volker: Das wäre ein tolles Stichwort. Security by Design, ne? Hatten wir da, glaube ich, gerade.
Monina: Das sind ganz klassische Sachen, wo man nicht leichtfertig mit umgehen sollte.
Volker: Und feine Lifehacks, bitte. Also, ja.
Volker: Genau.
Monina: Genau,
Monina: du hast ja schon gemeint, Security Nightmares habe ich auch gesehen,
Monina: der war leicht gewichtig gut zu folgen. Die Closing Ceremony habe ich dann verpasst.
Monina: Ich fand aber den Security Nightmares ganz nett, aber jetzt natürlich auch nichts weltbewegend Neues.
Monina: War eine Zusammenfassung, was es dieses Jahr an Sicherheitslücken gab und was
Monina: man da nächstes Jahr vielleicht erwarten kann.
Volker: Ja, und dann die Closing Ceremony. Ich sag mal, das war das schön gemachte Pendant
Volker: zur Opening Ceremony, auch wieder von Stella und Pajowu vorgetragen.
Volker: Sehr schön, war noch eine nette Zusammenfassung.
Volker: Stella hat auch schon diverse Designs für,
Volker: also ist die Grafikerin, die quasi diese Animationsfiguren im Hintergrund dann
Volker: noch mit entworfen hat und vorgeführt hat, um das nochmal ein bisschen zu illustrieren
Volker: und natürlich dann noch mit vorgetragen hat.
Volker: Ja und das war irgendwie auch schon die Zusammenfassung von dem Kongress.
Volker: Sehr bunt, sehr unterschiedlich. Auf jeden Fall bin ich beim nächsten wieder mit dabei.
Volker: Das freut mich auch, dass ich dieses Mal zum ersten Mal vom Kongress auch live
Volker: übertragen durfte. Auch wirklich vielen, vielen herzlichen Dank,
Volker: auch wenn ich es tausendmal gesagt habe, an das Sendezentrum,
Volker: dass wir unsere gesamte Ausrüstung nicht mitschleppen mussten.
Volker: Auch das erste Mal, dass ich so ein bisschen das Glück hatte,
Volker: als Presse da akkreditiert zu sein, was, ich sag mal, ein ganz klein bisschen,
Volker: nicht Freiheit, aber Möglichkeiten noch gegeben hat. Das fand ich sehr schön.
Volker: Ja, Monina, wie ist deine Zusammenfassung?
Monina: Ich habe am letzten Tag auch noch ein paar Leute gefragt, was ihre Highlights
Monina: waren und ich stimme dem durchaus zu.
Monina: Also die Talks sind cool, aber das Highlight ist natürlich, dort vor Ort zu
Monina: sein, mit den Leuten zu reden, zu sehen, wie viel Kreativität alle mitbringen.
Monina: Es sind so viele Projekte, die da durch die Luft fliegen, wo Leute auch spontan
Monina: was aus dem Boden stampfen oder sich Mühe gemacht haben, da wochenlang Vorbereitungen
Monina: zu treffen, um Sachen mitzubringen.
Monina: Die ganzen Workshops, die stattfinden, die kleinen Talks, die noch irgendwo
Monina: zwischen Tür und Angel stattfinden, die Gespräche, die da sind,
Monina: also die ganze Atmosphäre und die Leute, mit denen man in Kontakt kommen kann,
Monina: die alle wahnsinnig toll kreativ und bunt sind,
Monina: das ist so das eigentliche Highlight für mich gewesen, auch vom CCC,
Monina: also vom Kongress dieses Jahr.
Monina: Einfach diese Atmosphäre mitzunehmen, das alles mitzuerleben.
Volker: Och, 16.000 Leute da. Also ich könnte nicht mal sagen, ob es 10.000 oder 16.000
Volker: oder 20.000 waren, aber es war einfach überwältigend brechend voll.
Volker: Ich habe auch versucht, dann immer mal wieder Leute zu treffen.
Volker: Ja, es hat auch wirklich funktioniert mit. Wir treffen uns zu dieser Zeit an
Volker: diesem Punkt und ich springe hoch und leuchte mit dem Laserpointer,
Volker: weil ansonsten hast du keine Chance, irgendwie jemanden zufällig mal über den Weg zu laufen.
Monina: Ich finde, das hat am besten funktioniert, wenn man nicht nach Leuten gesucht
Monina: hat, dann Leute zu treffen. Das hat bei mir am besten funktioniert.
Monina: Ich habe immer Leute gefunden, wenn ich niemanden gesucht habe.
Volker: Also die meisten Leute habe ich getroffen, da vielleicht ein ganz kleiner schmunzelnder
Volker: Kommentar in Richtung Konferenzorganisation,
Volker: wenn ich auf den Rolltreppen gestanden habe, kurz vor Beginn eines Vortrags,
Volker: weil die Leute nämlich immer in Bubbles vor den Vortragssaal Türen gestanden
Volker: haben, bis in den Rolltreppen-Ausfahrbereich,
Volker: sodass du quasi Rugby- oder Football-Player-mäßig da runterrennen musstest von
Volker: der Rolltreppe, Weil natürlich die restlichen 30 Leute auf der Rolltreppe auch
Volker: dich auch in diese Bubble reingeschubst haben.
Volker: Also da vielleicht ein ganz klein bisschen mehr diese Rolltreppenbereiche frei
Volker: halten, damit man auch von dieser Rolltreppe runterkommt.
Volker: Aber na gut, nicht scherz beiseite. Aber ja, Monina, hast du noch was zu sagen?
Monina: Nächstes Jahr gerne wieder.
Volker: Ja, ich auch.
Monina: Ansonsten, also ich kann jedem nur empfehlen, das auch mal mitzumachen,
Monina: der sich für irgendwas davon an Themen interessiert. Das ist eine tolle Erfahrung.
Monina: Und ansonsten hoffe ich, dass ich alle tollen Menschen da nächstes Jahr auch wiedersehe.
Monina: Das war die Sicherheitslücke mit unserer Folge live, oder was heißt live,
Monina: oder Nachblick vom CCC-Zusammenfassung unserer Highlights vom 39C3-Chaos-Kongress.
Monina: Unser Podcast, die Sicherheitsdicke, den könnt ihr überall dort hören,
Monina: wo ihr Podcasts hört, hört gerne auch in unsere anderen Folgen rein.
Monina: Unsere Kapitelbildchen normalerweise und auch sonst immer von der fantastischen
Monina: Anne und produziert von Christian und ansonsten gefördert von der Hamburg Open Online University.
Monina: Vielen Dank, dass wir das machen können. Ich wünsche euch allen einen wunderschönen Januar.
Volker: Ja, ich euch auch. Tschüss.
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