Die Sicherheits_lücke Live von der Konferenz für Nationale Cybersicherheit

Shownotes

Volker Skwarek und Manuel 'HonkHase' Atug sprechen live von der Konferenz für Nationale Cybersicherheit über ihre Eindrücke und Einschätzungen der Konferenz und ihrer Beiträge.

Mit dem Format von "Die Sicherheitslücke Live" werden wir unregelmäßig im regulären Feed von "Die Sicherheitslücke" von Konferenzen und Events berichten.

Links zu dieser Folge

Website der Konferenz für Nationale Cybersicherheit

Programm der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit

AG KRITIS

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Die Sicherheits_lücke ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU).

Volker Skwarek an der HAW Hamburg

Produktion und Musik: Christian Friedrich

Das in dieser Episode verwendete Bildmaterial steht unter der Lizenz CC-BY 4.0, Urheberin ist Anne Vogt.

Podcast Design: Anne Vogt

Transkript anzeigen

Volker Skwarek: Hallo und herzlich willkommen zur Sicherheitslücke live. Wir sind hier gerade

Volker Skwarek: auf der Nationalen Sicherheitskonferenz in Potsdam, beziehungsweise im Nachklapp. Sie ist gerade vorbei.

Volker Skwarek: Und wir, das sind Manuel Atturk, alias Honkhase, der gerade neben mir im roten

Volker Skwarek: Sofa sitzt, wobei wir beide getrennt auf verschiedenen.

Volker Skwarek: Und ich, Volker Squarek. Moin Manuel.

Manuel 'HonkHase' Atug: Moin, moin.

Volker Skwarek: Du warst jetzt mit mir zusammen hier zwei Tage auf der Konferenz in Potsdam

Volker Skwarek: und so dein allgemeiner Eindruck ist wahrscheinlich hervorragend,

Volker Skwarek: wiederholend, weiter so, ne?

Manuel 'HonkHase' Atug: Well, das nimmt mir ja keiner ab.

Manuel 'HonkHase' Atug: Natürlich wie immer ambivalent. Auf der einen Seite gute Austausche und gute Diskussionen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Auf der anderen Seite hat man aber auch wieder sehr viele populistische oder

Manuel 'HonkHase' Atug: irgendwie wertlose Diskussionsbeiträge, die am eigentlichen Security-Thema,

Manuel 'HonkHase' Atug: was auf dem Panel oder in der entsprechenden Runde diskutiert werden sollte, dran vorbei,

Manuel 'HonkHase' Atug: die Eigeninteressen wieder in den Vordergrund gehoben hat.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und das ist halt, naja, kann keine Konferenz, glaube ich, verhindern.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber es war ein schönes Who is Who und fruchtbare Austausche.

Volker Skwarek: Was ich total spannend fand, war, dass diese ganzen Dienste ja auch aufgetreten

Volker Skwarek: sind, von, keine Ahnung, Verfassungsschutz über CITES, über Bundeswehr und ich

Volker Skwarek: sage, Bundesnachrichtendienst,

Volker Skwarek: genau und irgendwie haben die alle ihre Statements abgegeben,

Volker Skwarek: wobei ich da immer sehe, naja, einerseits haben sie, also sie haben einen politischen

Volker Skwarek: Auftrag, also die Leute, die hier vorne stehen, können sich ja dessen nicht

Volker Skwarek: verwehren, dass sie irgendwie einen Job haben und damit Randbedingungen,

Volker Skwarek: andererseits, ich hätte mir echt mehr gewünscht.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ich hätte mir vor allem mehr Inhalte statt Oberfläche gewünscht bei denen, abgesehen davon, dass,

Manuel 'HonkHase' Atug: wir werden ja auch nicht Cybersicherheit diskutieren können ohne diese Dienste,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber ich hätte mir auch gewünscht, dass sie einen Beitrag leisten inhaltlicher

Manuel 'HonkHase' Atug: Natur und nicht nur oberflächlich rumkratzen und sagen, alles schlimm,

Manuel 'HonkHase' Atug: gibt uns mehr Befugnisse und mehr Geld.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und übrigens, wir reden ja auf einer Cybersicherheitskonferenz,

Manuel 'HonkHase' Atug: können wir mal über Kinderpornografie reden, das hat mich am meisten verwirrt.

Volker Skwarek: Ja, okay. Du meinst von wegen allgemeiner Abwehrlagen und BKA und solche Sachen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wir haben ja eine nationale Cybersicherheitsthematik und es gab ja auch auf

Manuel 'HonkHase' Atug: der Agenda bestimmte Themen, aber die haben manchmal über ganz andere Dinge

Manuel 'HonkHase' Atug: geredet, die Themen fremd waren.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und wenn man alles in einen Topf wirft oder wenn man das nicht differenziert,

Manuel 'HonkHase' Atug: dann ist es halt schwierig zu sagen, wann reden wir von organisierten Kriminellen,

Manuel 'HonkHase' Atug: wann von Geheimdiensten, wann von staatlichen Akteuren, wann von...

Manuel 'HonkHase' Atug: Der digitalen Souveränität und den Produzenten oder Herstellern von Software und Umgebung.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und insofern haben nicht nur die Dienste, auch der eine oder andere Panelist,

Manuel 'HonkHase' Atug: da durchaus auch mal nicht mehr so ganz auf die Agenda oder Überschrift geguckt

Manuel 'HonkHase' Atug: und sind dann ein bisschen abgedriftet, was halt schnell passiert.

Volker Skwarek: Fand ich den zweiten Tag spannend, aber da kommen wir gleich zu.

Volker Skwarek: Wir haben ja angefangen so mit der Keynote, dann ging es mit dem Panel die Welt

Volker Skwarek: ohne Internet und Szenarien, Strategien, digitales Blackout.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das war übrigens ein sehr schönes Panel, da hat der Strotmann vom Technik Nils

Manuel 'HonkHase' Atug: sehr klar und deutlich formuliert, dass Eigenvorsorge relevant ist und da muss

Manuel 'HonkHase' Atug: man auch die Unternehmen und nicht nur die Bevölkerung hinbringen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das haben irgendwie anscheinend Unternehmen auch noch falsch verstanden nach

Manuel 'HonkHase' Atug: dem Motto, wenn alles zusammenklappt, dann kommen die vorbei und kümmern sich

Manuel 'HonkHase' Atug: darum, dass alles wieder tut.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das ist eine falsche Denke und der Axel John von ARD SWR, der hatte vom Ahrtal

Manuel 'HonkHase' Atug: sehr, sehr viel nochmal mitgebracht und gesagt,

Manuel 'HonkHase' Atug: er nannte es Hochwasserdemenz, generell sagt man im Krisen- und Katastrophenmanagement

Manuel 'HonkHase' Atug: eine Katastrophendemenz, dass die Leute halt einfach nicht mehr an sowas denken

Manuel 'HonkHase' Atug: und das war ein guter Beitrag, der nochmal wachgerüttelt hat, worauf man achten muss.

Volker Skwarek: Ich fand das Panel auch an der Stelle, also es hat mich richtig positiv mitgenommen.

Volker Skwarek: Ich kam so auf diese Konferenz, ich gebe es so ein paar Minuten später,

Volker Skwarek: weil der Zug, der Zug, man darf ja auch da alles auf die Leute Bahn schieben.

Volker Skwarek: Und plötzlich waren so Worte im Raum wie eigenverantwortlich,

Volker Skwarek: wir können noch nicht alles, wir haben auch nur limitierte Ressourcen und ich

Volker Skwarek: dachte, Mensch, neue Realität ist eingetreten.

Volker Skwarek: Man versteht, dass Mensch auch für sich selbst verantwortlich ist.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, ich fand aber auch, die eine oder andere Ausrede war auch da nach dem Motto,

Manuel 'HonkHase' Atug: mi, mi, mi, die Wirtschaft muss doch alles an die Hand kriegen,

Manuel 'HonkHase' Atug: das ist alles so schwierig.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das finde ich ein bisschen sehr schnell ausgelagert. Also diese Art von Eigenverantwortung

Manuel 'HonkHase' Atug: sollten Unternehmen auch wahrnehmen.

Volker Skwarek: Ja, na gut. Und dann ging es halt weiter. Claudia Plattner, ich muss sagen,

Volker Skwarek: vom Vortragsstil echt immer wieder erfrischend, also total locker.

Volker Skwarek: Und ein Stück weit hat sie natürlich, aber das kann man nicht anders erwarten,

Volker Skwarek: wenn man sie auf mehreren Konferenzen sieht, so ein Stück weit ihre Standardfolien rausgeholt.

Volker Skwarek: Aber immer wieder auch mit diesen Themen, wir müssen uns mehr auf Unterstützung

Volker Skwarek: bringen, wir müssen mehr proaktiv werden und nicht immer nur forensisch im Nachhinein arbeiten.

Volker Skwarek: Also da finde ich Claudia genial.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, ihre Agenda sollte ja auch möglichst stabil sein und sie nicht jeden Tag

Manuel 'HonkHase' Atug: was anderes erzählen, das wäre seltsam.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber sie hatte auch eine Folie, da waren so fünf wesentliche Bedrohungsszenarien drauf.

Manuel 'HonkHase' Atug: Was ich spannend fand war, drei davon sind eigentlich Aufgaben von Geheimdiensten.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also die Bedrohung durch Geheimdienste scheint drei von fünf auf der Richterskala zu bedeuten.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also die sind wirklich ein Problem geworden.

Volker Skwarek: Aber sie meinte schon die ausländischen Geheimdienste, ne?

Manuel 'HonkHase' Atug: Ich glaube, sie hat ja eigentlich nur die Themen wie Spionage oder Desinformation

Manuel 'HonkHase' Atug: oder so angebracht, Sabotage.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also das Problem ist ja, dass das von jedem Geheimdienst ein Auftrag ist und

Manuel 'HonkHase' Atug: der immer gegen kritische Infrastruktur oder Bevölkerung wirken kann.

Manuel 'HonkHase' Atug: Sie sieht das anders, ich sehe das so und sage, das ist grundsätzlich ein Problem.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber naja, das konnte sie in der Kino und in der Viertelstunde ja auch nicht

Manuel 'HonkHase' Atug: jetzt irgendwie differenzieren. Also ich nehme das mal allgemein so mit.

Volker Skwarek: Ja, okay. Ja, dann hatten wir die hervorragenden Kaffeepausen,

Volker Skwarek: das nicht mal zynisch gemeint.

Manuel 'HonkHase' Atug: Die waren wirklich super. Man konnte sich supergeil austauschen mit den Leuten.

Volker Skwarek: Auch schön lang. Also es ist wirklich...

Manuel 'HonkHase' Atug: Haben wir ja auch genutzt.

Volker Skwarek: Ja, ja, ja, ganz viel, ganz viel. Oh Gott, wir haben uns gebettelt.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, ja, genau.

Volker Skwarek: Ja, und dann kam die nächste Keynote von Holger Münch, BKA-Präsident.

Volker Skwarek: Ich habe da eine Menge mitgeschrieben. Was ich am meisten mitgenommen habe, war,

Volker Skwarek: dass er sagt, die Aufklärungsquote der organisierten Kriminalität könnte von

Volker Skwarek: 40 auf 70 Prozent steigen, wenn er quasi besser mit den Traces, mit der TKÜ,

Volker Skwarek: mit Vorratsdatenspeicherung und sowas, wenn er damit besser agieren dürfte.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, also die Gesellschaft und auch Investigativjournalisten haben glaube ich

Manuel 'HonkHase' Atug: auch ganz viele vielfältige und gesetzeskonforme Varianten mit aktuellen Befugnissen

Manuel 'HonkHase' Atug: als Nicht-Kriminalbeamte aufgezeigt,

Manuel 'HonkHase' Atug: wie man die Aufklärungsquoten auch ganz schön erhöhen könnte oder auch eben

Manuel 'HonkHase' Atug: Dinge irgendwie unterbindet, die schlecht sind, aber gut er kann.

Manuel 'HonkHase' Atug: Fordert natürlich wie immer Befugnisse, ist jetzt auch nichts Neues.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber er hat seine Bühne bekommen und hat natürlich seine Agenda durchgezogen. Ist okay.

Volker Skwarek: Es ist so charakteristisch am zweiten Tag. Ich nehme es mal vorweg.

Volker Skwarek: Da saßen auf dem Panel Bundesnachrichtendienst und auch ein Investigativjournalist.

Volker Skwarek: Und wo dann der BND auf eine Frage hin sagt, können wir nicht so richtig viel sagen?

Volker Skwarek: Und der Investigativjournalist, ja okay, dann lesen wir mal die veröffentlichten

Volker Skwarek: Akten vom FBI. Die machen manchmal sowas auch strategisch.

Manuel 'HonkHase' Atug: Genau.

Volker Skwarek: Dass sie einfach sagen, wie es ist, damit es jeder weiß, obwohl es eigentlich

Volker Skwarek: tendenziell ein bisschen sensibel und geheim ist, aber manchmal muss man das

Volker Skwarek: auch einfach mal raushauen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Naja, ich meine, Transparenz und Ehrlichkeit hilft ja auch, Desinformation zu verhindern.

Manuel 'HonkHase' Atug: Die Lücke, die man da bietet, füllen eben andere Leute mit Gerüchten oder mit

Manuel 'HonkHase' Atug: Fake News auf oder mit eventuell der Wahrheit. Keine Ahnung, hilft halt keinem.

Volker Skwarek: Ja, genau, genau. Ja, dann hervorragendes Lunch.

Volker Skwarek: Also ich will jetzt nicht die Pausen so loben, aber was, was, ich fand es auch.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, war alles lecker.

Volker Skwarek: Ja, auch das Essen war lecker. Die Leute, ich konnte richtig tolle Gespräche führen.

Volker Skwarek: Das ist ein bisschen ein Unterschied zu vor zwei Jahren, wo die Leute echt so

Volker Skwarek: grüppchenweise, die ganzen Dienste haben zusammengestanden, die Wissenschaftler

Volker Skwarek: zusammen und hier konnte man, man konnte sich echt mal mit den Leuten austauschen.

Volker Skwarek: Dann ging es weiter. Cyberhygiene, Schlüssel zu einer sicheren digitalen Zukunft.

Volker Skwarek: Ja, Claudia Plattner auf dem Podium und SAP.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ich war ja leider nicht dabei, weil ich draußen mit jemandem aus einer kritischen

Manuel 'HonkHase' Atug: Infrastruktur diskutiert habe,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber als die Leute dann rauskamen, hat Claudia mich erstmal beschimpft,

Manuel 'HonkHase' Atug: wir haben die Zivilgesellschaft gesucht und dann war ich dich am Suchen und

Manuel 'HonkHase' Atug: du warst nicht da, ich wollte drauf pointen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und ich habe dann gesagt, ja, wenn ich drin bin, bin ich schuld.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wenn ich draußen bin, bin ich auch schuld. Ist irgendwie alles falsch, haben wir gelacht.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber der Punkt ist eigentlich, ich stelle fest, es ist zu wenig Zivilgesellschaft hier.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und die gehört zur nationalen Cybersicherheit eigentlich auch dazu.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das müssten wir vielleicht auch nochmal ein bisschen optimieren.

Volker Skwarek: Ja, finde ich auch, dass, ich sage mal, wie Leute, Chaos Computer Club oder

Volker Skwarek: sowas, also ein bisschen wenig die extrem kritische Kommunikation und Diskussion. Vielen Dank.

Volker Skwarek: Dann Cloud-Services, fand ich jetzt unspektakulär, was da war.

Volker Skwarek: Da waren eigentlich die Verfechter von Cloud-Services, die gesagt haben,

Volker Skwarek: mit Cloud wird alles besser.

Volker Skwarek: Ja, es ist klar. Und das war mir zu wenig differenziert. Ich sage mal,

Volker Skwarek: der kleine Mittelständler, der jede Excel-Tabelle irgendwie selbst absichern

Volker Skwarek: muss, da sage ich, geh in eine Cloud, die Leute machen das besser als du.

Volker Skwarek: Der große Mittelständler, der gibt aber jegliche Kontrolle über die Infrastruktur

Volker Skwarek: in Microsofts Hände zum Beispiel.

Manuel 'HonkHase' Atug: Naja, man muss am Ende immer seine konkrete Situation bewerten und für den einen

Manuel 'HonkHase' Atug: mag Cloud funktionieren, für die andere nicht.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und das kann man nicht alles über den einen oder anderen Kamm scheren.

Manuel 'HonkHase' Atug: Da hat Claudia Plattner auch einen guten Punkt, wenn sie sagt,

Manuel 'HonkHase' Atug: digitale Souveränität ist nicht Autarkie.

Manuel 'HonkHase' Atug: Da müssen wir irgendwo das Mittelmaß

Manuel 'HonkHase' Atug: finden und jeder für sich nochmal bewerten, was er oder sie braucht.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wenn aber die Cloud-Anbieter und auch die KI-Anbieter halt eine große Marktmacht

Manuel 'HonkHase' Atug: darstellen, dann habe ich eben keine ausgewogene Auswahl mehr.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber Sidenote, ich glaube, alle großen Cloud-Provider waren Sponsoren der Veranstaltungen.

Volker Skwarek: Alle? Wirklich? Alle? Okay.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also die großen, die üblichen großen waren, glaube ich, alle auf der Liste.

Volker Skwarek: Kann sein. Ich weiß nicht, war Microsoft drauf? Ich glaube, ja. Ja, okay.

Volker Skwarek: Google sowieso, die war es ja auf dem Panel auch. Ja, okay.

Manuel 'HonkHase' Atug: Dann kam die eine Runde.

Volker Skwarek: Die war genial. Also ich sag mal, wie ist das? Vier Leute sind auf dem Panel

Volker Skwarek: und einer hat recht. Manuel?

Manuel 'HonkHase' Atug: Okay, so weit würde ich nicht gehen, aber naja, also ich sage halt immer die

Manuel 'HonkHase' Atug: ungefilterte Meinung, während die anderen sich vielleicht politisch korrekt

Manuel 'HonkHase' Atug: formulieren mussten oder so, weil sie dann doch einen Business Case haben,

Manuel 'HonkHase' Atug: den die AG Kritis schlicht nicht hat.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber ja, es war ja, also es ist ja super, dass wir diskutieren konnten.

Manuel 'HonkHase' Atug: Der Herr Köhnen hat ja das Ganze moderiert.

Manuel 'HonkHase' Atug: Der Herr Karl von der CITES hat halt, naja, seine CITES-Dinge erzählt.

Volker Skwarek: Und du hast deinen Freund von Crowdstrike mitgebracht, ne?

Manuel 'HonkHase' Atug: Genau, der Christoph von Crowdstrike war da, wo wir ja ganz kurz darüber sinniert

Manuel 'HonkHase' Atug: haben, dass 5 Milliarden Schaden weltweit halt auch, naja, doof ist,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber durch die AGB im Wesentlichen die Kundenbezahlte haben und nicht sie selbst.

Manuel 'HonkHase' Atug: Mal gucken. Aber gut, kann passieren und es gibt ja noch in dem Niveau deutlich schlimmere Software,

Manuel 'HonkHase' Atug: zum Beispiel von komischen Diensten aus komischen Ländern, wo man immer sagt,

Manuel 'HonkHase' Atug: die sind total toll im Cyberraum in Israel, dass...

Manuel 'HonkHase' Atug: Hat halt alles seine Vor-Nachteile.

Volker Skwarek: Ja, und ganz zum Schluss kam die Abschluss-Keynote von Generalmajor Setzer,

Volker Skwarek: wo ich, also ich persönlich bin mittlerweile froh, dass in der Bundeswehr das

Volker Skwarek: ein eigenes Kommando ist, das also nicht mehr gleichgezogen wird mit Öl für

Volker Skwarek: die Marineschiffe und Munition für die, die an der Front stehen.

Volker Skwarek: Und auch das hat er, finde ich, gut dargestellt. Diese eigene Rolle,

Volker Skwarek: dieser Kampf um auch die Leute, die sie brauchen und um die Außenwirkung.

Volker Skwarek: Und ich glaube, ihn betreffen am meisten auch die Änderung von den Prozessen.

Volker Skwarek: Weil der braucht die brillanten Köpfe der IT und die holt er nicht mit.

Volker Skwarek: Wir machen jetzt erstmal Musterung und in einem halben Jahr antworten wir da mal.

Volker Skwarek: Und dann kriegst du eine Überprüfung und die dauert dann mal zwei Jahre und

Volker Skwarek: in vier Jahren darfst du dann nochmal was machen. Damit kriegt er ja keinen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, man hat aber auch rausgehört, dass sie sich tatsächlich in den letzten Jahren geändert haben.

Manuel 'HonkHase' Atug: Früher haben sie den Sandro Geikens dieser Welt nur zugehört,

Manuel 'HonkHase' Atug: weil die nur mit ihnen geredet haben und den ganzen Tag lang gesagt haben,

Manuel 'HonkHase' Atug: Cyberwar, Cyberwar und kauft offensive Lücken und so.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und inzwischen reden ja doch ein paar mehr Leute mit der Bundeswehr und sie

Manuel 'HonkHase' Atug: haben einen differenzierteren Blick bekommen und sehen eben Cyber Wars nicht

Manuel 'HonkHase' Atug: die Gesamtlösung, wir müssen schon eine Gesamtstrategie haben.

Manuel 'HonkHase' Atug: Natürlich ist auch auf die offensiven Teile gegangen, aber die haben auch einen

Manuel 'HonkHase' Atug: Blick auf ihre eigene Resilienz und Widerstandsfähigkeit.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das ist schon ganz gut. Die haben auch noch viel zu tun, definitiv,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber die gehen da durch dran, finde ich gut.

Volker Skwarek: Und ich glaube, man darf halt auch eins bei der Bundeswehr nicht vergessen.

Volker Skwarek: Ich habe einen guten Bekannten, der sagt immer, die Bundeswehr hat im Zweifel eins von zwei Zielen.

Volker Skwarek: Löcher in Dinge oder in Menschen zu machen.

Volker Skwarek: Und um das zu vermeiden, muss man sich halt geeignet aufstellen.

Volker Skwarek: Also natürlich ist das idealerweise das Präventivziel.

Volker Skwarek: Das wirkt aber nur, also ich sage, als Türsteher sage ich, du kommst hier nicht

Volker Skwarek: rein, sonst haue ich dir aufs Maul und ich muss dir keinen aufs Maul hauen in

Volker Skwarek: diesem Moment. Du musstest mir nur glauben, dass ich es täte.

Manuel 'HonkHase' Atug: Naja, im Cyberraum funktioniert diese Behauptung nicht mehr ganz.

Manuel 'HonkHase' Atug: Auch die von deinem Freund da, weil sie im Cyberraum ja auch sagen,

Manuel 'HonkHase' Atug: wir machen beispielsweise als Missionsziel sabotagekritische Infrastrukturen. Warum?

Manuel 'HonkHase' Atug: Zur Destabilisierung der Bevölkerung von innen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Der Maßstab ist da dann doch irgendwie ein bisschen gruselig.

Volker Skwarek: Vor allen Dingen das Inneren und Äußere kam man bei der Bundeswehr nicht so

Volker Skwarek: schön trennen, wie man es früher konnte. Also früher, da war eine Grenze,

Volker Skwarek: da fährt einer rüber und der ist jetzt bei uns.

Volker Skwarek: Und jetzt ist es okay, im Krankenhaus fällt die Infrastruktur aus.

Volker Skwarek: Na gut, nächster Tag, 22. Mai. So, wir sind doch jetzt im Vormittagsprogramm,

Volker Skwarek: ab Mittag war dann finito.

Manuel 'HonkHase' Atug: Genau, das war dann das, was du vorweggenommen hast. Bundesnachrichtendienst

Manuel 'HonkHase' Atug: erzählt Dinge aus Gründen.

Volker Skwarek: Ja, genau.

Volker Skwarek: Und dann, was hat man noch?

Manuel 'HonkHase' Atug: Interessanterweise, und das fand ich auch bemerkenswert, hybride Bedrohung und

Manuel 'HonkHase' Atug: Desinformation war es ja. Und auf dem Podium war dann Meta.

Manuel 'HonkHase' Atug: Die assoziere ich ja sofort damit. Naja, aber gut.

Volker Skwarek: Ja, meine mir angeborene Neutralität. Also ich fand die,

Volker Skwarek: ich meine, der Mensch war auch in einer sehr mistlichen Lage,

Volker Skwarek: weil Meta mit dem Firmeneigner zusammen im Moment ja per se nicht für ein so positives Image sorgt.

Volker Skwarek: Und dieses dann als solches zu verkaufen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das ist sehr diplomatisch formuliert für faschistische Autokratien unterstützen, ja.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber okay, kann man so sagen, wenn man neutral bleiben muss. Ich muss es ja nicht.

Volker Skwarek: Ja, okay, aber ich sag mal, in diesem Rahmen hat dieser, wie heißt der,

Volker Skwarek: Harman Sell hat einen guten Job gemacht.

Volker Skwarek: Also er hat sich auch, wenn das Publikum auch gegen ihn geklatscht hat,

Volker Skwarek: hat er sich davon jetzt nicht unterkriegen lassen, sondern gesagt,

Volker Skwarek: ich, wir tun das Beste, was wir können.

Manuel 'HonkHase' Atug: Naja, wenn man in so einer Firma arbeitet, die genau diese Ziele hat,

Manuel 'HonkHase' Atug: Meta hat halt das Ziel, unsere Daten zu haben, damit sie mehr Werbung verkaufen,

Manuel 'HonkHase' Atug: ist ja ein Tech-Konzern als Mittel zum Zweck, Zweck Werbung verkaufen und wenn man halt diesen

Manuel 'HonkHase' Atug: Firmengründer an der Spitze hat, dann muss man sich auch nicht wundern,

Manuel 'HonkHase' Atug: wenn Leute dagegen klatschen, er könnte ja auch was dran ändern,

Manuel 'HonkHase' Atug: indem er einfach einen ethisch korrekteren Arbeitgeber sucht,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber das ist eine andere Thematik.

Manuel 'HonkHase' Atug: Er war jedenfalls mit dabei und die Diskussion war halt am Rande auch über hybride

Manuel 'HonkHase' Atug: Bedrohungen und Desinformationen.

Volker Skwarek: Und wer darf nicht fehlen? Also wenn wir schon Frank Sauer und Carlo Masala nicht

Volker Skwarek: mit dabei haben, dann muss Sönke.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, beziehungsweise Sönke, sorry, du meintest natürlich Sönke Neitzel.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also sind ja beide gute Diskussionspartner und kompetent, aber schön,

Manuel 'HonkHase' Atug: dass beide auch am Start waren.

Volker Skwarek: Hat sich auch gut zugehört und wenn hier Nebengeräusche sind.

Manuel 'HonkHase' Atug: Sorry, die kriege ich jetzt.

Volker Skwarek: Wir sitzen hier eigentlich in einem ruhigen Sofa, aber über uns bröckelt der

Volker Skwarek: Putz, tut uns leid gerade.

Volker Skwarek: Aber wir sind auch schon fast durch, denn jetzt haben wir noch das letzte Panel,

Volker Skwarek: welches Thema darf nie fehlen, KI natürlich, genau.

Volker Skwarek: Und da war dann die Bundesdruckerei, Greenborn und Microsoft,

Volker Skwarek: Miniweich und Strategy.

Manuel 'HonkHase' Atug: PwC, Dingsbums, irgendwas, Anteil.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, die waren, also es war eigentlich das Thema Cybersicherheit für künstliche Intelligenz.

Manuel 'HonkHase' Atug: Eigentlich wurde Cybersicherheit von, mit, für und durch oder gegen diskutiert.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das war nicht ganz so stringent. Ich hatte ja eigentlich die Hoffnung,

Manuel 'HonkHase' Atug: ich lerne jetzt, wie macht man KI sicher?

Manuel 'HonkHase' Atug: Spoiler, ich weiß schon, was man braucht, um eine robuste KI zu kriegen,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber das war tatsächlich nur am Rande die Diskussion.

Manuel 'HonkHase' Atug: Insofern war man da auch nicht ganz so Am Titel gebunden, aber es war eine rege Diskussion.

Volker Skwarek: Ich finde aber schon, dass da auch die Moderatoren manchmal härter durchgreifen

Volker Skwarek: müssen, denn es ist bei KI ja sehr oft die Frage, für, mit, durch oder gegen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, genau. Aber wichtig ist, alle hatten Konsens mit.

Manuel 'HonkHase' Atug: Alle wollen KI. Das fand ich auch seltsam. Und die Verantwortungsdiskussion.

Manuel 'HonkHase' Atug: Eine Frage wurde ja aus dem Publikum gestellt.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wer ist denn am Ende verantwortlich? Hieß es dann so, naja, Problem sozialisiert

Manuel 'HonkHase' Atug: wir alle, weil wir alle die Konsequenzen tragen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Ne, also da bin ich immer noch bei, da muss schon jemand den Hut aufhaben und

Manuel 'HonkHase' Atug: die Verantwortung wahrnehmen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Es ist Software wie jeder andere. Und bedauerlicher Softwarefehler hören wir oft.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber am Ende sitzen Menschen hinter

Manuel 'HonkHase' Atug: der Verantwortung, so kaputte Software einzusetzen oder zu programmieren.

Volker Skwarek: Finde ich halt auch krass, dass alle Leute, sagst du, auch so eine Pseuto-Intelligenz jetzt schieben.

Volker Skwarek: Das ist klare Algorithmik, also an sich erstmal voll deterministisch.

Volker Skwarek: Sie ist zwar super komplex, ich als Mensch bin zu dumm vorherzusehen,

Volker Skwarek: was die KI jetzt draus macht.

Volker Skwarek: Aber an sich zweimal dasselbe Input auf dieselbe KI, selbes Ergebnis.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also ich als Mensch bin zu doof zu sagen, was habe ich letzte Woche für eine

Manuel 'HonkHase' Atug: Farbe an den Socken gehabt und wann habe ich mittags gegessen?

Manuel 'HonkHase' Atug: Also die Herausforderung kann ich schon in der Messlatte tiefer setzen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Trotzdem kann ich definieren, wie man sichere Systeme baut und macht und tut

Manuel 'HonkHase' Atug: und der Verantwortung gerecht wird.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und das haben wir mit Software, die KI heißt, genauso wie mit Software ohne KI.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das ist also insofern eigentlich ein alter Wein in neuen Schläuchen.

Volker Skwarek: Alles klar.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und dann gab es die Abschluss-Keynote. Du darfst ja nicht unterschlagen von

Manuel 'HonkHase' Atug: Markus, wie ich lernte, da er jetzt vom Innenministerium zum Digitalministerium

Manuel 'HonkHase' Atug: gewechselt ist, Wechselrichter.

Manuel 'HonkHase' Atug: Der Wortwitz ist gerade in dieser Lage, wo ja Wechselrichter gerade das Problem

Manuel 'HonkHase' Atug: sind, aber auch vielleicht die Lösung.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wollen wir mal gucken, dass er die Lösung wird. Aber er hat halt frisch als

Manuel 'HonkHase' Atug: Staatssekretär des Digitalen Ministeriums mal vorgestellt, dass er demnächst

Manuel 'HonkHase' Atug: da Dinge aus Gründen tun wird. Hoffen wir, dass er erfolgreich werden wird.

Volker Skwarek: Ich bin echt mal gespannt, weil auch da wieder dieses offene Thema,

Volker Skwarek: hier EIDAS und Electronic ID und was nicht alles, wo ich mich immer frage,

Volker Skwarek: Mensch, wir haben doch diesen komischen, wie heißt das Ding,

Volker Skwarek: digitalen Personal, elektronischen Personal, was heißt das, glaube ich?

Manuel 'HonkHase' Atug: Den haben wir.

Volker Skwarek: Und ich glaube, der hat viel gekostet und der amortisiert sich so rein von dem

Volker Skwarek: Nutzungsverhalten noch nicht ernsthaft.

Volker Skwarek: Warum müssen wir wieder ein neues System mit neuen Use Cases einführen,

Volker Skwarek: wenn wir nicht das Alte mit den Alten bisher vernünftig nutzen lernen?

Manuel 'HonkHase' Atug: Naja, weil das Alte ist sicher, aber die Unternehmen können damit kein Geld verdienen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Und da sie damit kein Geld verdienen, haben sie gesagt, ist es nicht kommerzialisierbar

Manuel 'HonkHase' Atug: und wir verspotten und vermeiden dieses Ding.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also muss jetzt ein kommerzialisierbares EIDAS gebaut werden und das können

Manuel 'HonkHase' Atug: sie alle kommerzialisieren und dann ist der Profit da und dann baut man es auch um.

Volker Skwarek: Also den Teil der Nachricht habe ich ja verstanden, aber brauchen wir dafür

Volker Skwarek: unbedingt das Mediamarktministerium oder könnten wir das nicht der Privatwirtschaft

Volker Skwarek: überlassen und wir als Gesellschaft nutzen das, was wir bezahlt,

Volker Skwarek: eingeführt, sicher gestaltet haben, auch weiterhin den Ausweis?

Manuel 'HonkHase' Atug: Ja, das wäre sehr schön, wenn wir das trotzdem nutzen könnten,

Manuel 'HonkHase' Atug: aber das wird es nicht geben.

Manuel 'HonkHase' Atug: Aber bei einer Identifizierung würde ich schon sagen, also staatlich hoheitliche

Manuel 'HonkHase' Atug: Dinge sollten schon in der Hand des Staates und der Hoheit bleiben.

Manuel 'HonkHase' Atug: Das zu privatisieren ist eine schlechte Idee.

Volker Skwarek: Elektronischer Personalausweis, einfach mal nutzen.

Manuel 'HonkHase' Atug: Wir haben den, ich fände den schick, aber ich glaube, der Zug ist vorbeigefahren.

Volker Skwarek: Na gut, aber elektronische Patientenakte hat ja auch 20, 25 Jahre gedauert.

Volker Skwarek: Geben wir dem nochmal 10 Jahre.

Manuel 'HonkHase' Atug: Um kaputt in Betrieb zu gehen. Ja, die Architektur müsste man ja auch nochmal

Manuel 'HonkHase' Atug: ein bisschen optimieren,

Volker Skwarek: Damit sie… Anderes Thema, anderes Thema.

Manuel 'HonkHase' Atug: Also es gibt noch viel zu tun, stellen wir fest. Aber deswegen war die Veranstaltung

Manuel 'HonkHase' Atug: ja sinnvoll und hat dem Ganzen auch wieder ein paar Denkanstöße und Vernetzungen

Manuel 'HonkHase' Atug: gegeben. Das ist ja schon mal was.

Volker Skwarek: Okay, Honk Hase, ich danke dir. Die Drucken. Ciao, ciao.

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